Der Fluke Calibration RPM4 ist ein hochpräziser Referenzdruckmonitor für anspruchsvolle Druckkalibrierungen, Referenzmessungen und Prüfaufgaben in Kalibrierlaboren, Industrie, Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung. Das Gerät verbindet eine sehr hohe Präzision mit flexiblen Messbereichen, robuster Bauweise und umfangreichen Möglichkeiten zur Automatisierung. Die RPM4 Produktfamilie deckt Druckbereiche von Vakuum bis 280 MPa beziehungsweise 40.000 psi ab und eignet sich damit für ein außergewöhnlich breites Spektrum professioneller Druckmessaufgaben.
Das Herzstück des Fluke Calibration RPM4 sind die sogenannten Q-RPTs, präzise Quarz Referenzdruckaufnehmer. Sie bilden die messtechnische Grundlage des Systems und sind in unterschiedlichen Druckbereichen sowie Genauigkeitsklassen verfügbar. Je nach Konfiguration kann der RPM4 für Absolutdruck, Relativdruck, zusammengesetzten Relativdruck oder Differenzdruck eingesetzt werden. Damit lässt sich der Referenzdruckmonitor sehr gezielt an die jeweilige Kalibrieraufgabe anpassen.
Fluke gibt für die RPM4 Produktfamilie eine prognostizierte Ein Jahres Stabilität von ±0,005 % vom Messwert an. Bei Q-RPTs der Standardklasse beträgt die Präzision in niedrigen und mittleren Bereichen typischerweise bis zu ±0,008 % vom Messwert, während Premium Q-RPTs unter geeigneten Bedingungen bis zu ±0,005 % vom Messwert erreichen. Die spezifizierte Messunsicherheit beginnt je nach Q-RPT und Bereich bei ±0,008 % vom Messwert. Damit eignet sich der Fluke Calibration RPM4 hervorragend als hochwertige Referenz für Drucksensoren, Drucktransmitter, digitale Druckmessgeräte, Druckcontroller und Präzisionsmanometer.
Ein wesentliches Merkmal ist Infinite Ranging in Verbindung mit AutoRange. Der Anwender gibt den maximal benötigten Druck sowie den Messmodus ein. Der RPM4 wählt daraufhin automatisch den geeignetsten Q-RPT, passt die Druckeinheit an, aktiviert den passenden Messmodus, optimiert die Anzeigeauflösung und passt Überdruckwarnungen an den tatsächlichen Arbeitsbereich an. Bei Premium Q-RPTs kann sich dadurch außerdem die spezifizierte Messunsicherheit proportional zum gewählten AutoRange Bereich reduzieren.
Die vom Benutzer einstellbare Auflösung reicht bis 1 ppm. Dadurch können sehr kleine Druckänderungen sichtbar gemacht werden. Gerade bei der Kalibrierung hochauflösender digitaler Drucksensoren und Referenzdruckanzeigen ist dies ein wichtiger Vorteil. Nach dem Einschalten empfiehlt Fluke eine Temperaturstabilisierung von etwa 30 Minuten, bevor die höchste spezifizierte Leistungsfähigkeit genutzt wird.
Je nach Q-RPT Bereich können unterschiedliche Druckmedien verwendet werden. Für Q-RPTs unterhalb A7M ist laut Hersteller ausschließlich Gas vorgesehen. Bei höheren Bereichen kann je nach Konfiguration mit Gas oder Öl gearbeitet werden. Dadurch deckt der Fluke Calibration RPM4 sowohl pneumatische als auch hydraulische Hochdruckanwendungen ab.
Die Druckanschlüsse sind an den jeweiligen Bereich angepasst. Bis A70M verwendet Fluke 1/8 Zoll NPT Innengewinde. Oberhalb A70M kommen DH500 Anschlüsse zum Einsatz, die AE250C entsprechen. Diese Staffelung ermöglicht den sicheren Einsatz des Systems auch bei sehr hohen Drücken bis 280 MPa.
Für automatisierte Kalibrierplätze besitzt der RPM4 serienmäßig RS232 und IEEE 488 beziehungsweise GPIB. Damit kann der Referenzdruckmonitor in computergesteuerte Prüf und Kalibriersysteme eingebunden werden. Besonders in Laboren mit hohem Kalibrieraufkommen können dadurch standardisierte Abläufe realisiert und Messwerte automatisch verarbeitet werden.
Der RPM4 kann zudem mit anderen Fluke Calibration Drucksystemen kombiniert werden. Besonders interessant ist die Einbindung in automatisierte Druckregel und Kalibrierplätze. Dadurch lässt sich ein hochpräziser Referenzdruckmonitor mit automatischer Druckerzeugung und Regelung zu einem leistungsfähigen Gesamtsystem verbinden.
europascal unterstützt Sie bei der Auswahl der passenden RPM4 Konfiguration sowie geeigneter Druckcontroller, Druckerzeuger, Druckwaagen und weiterer Komponenten für professionelle Druckkalibrierplätze. Für die regelmäßige messtechnische Rückführung Ihrer Druckmessgeräte steht Ihnen außerdem der europascal Kalibrierservice zur Verfügung.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Hochpräziser Referenzdruckmonitor für professionelle Druckkalibrierungen
- Druckbereiche von Vakuum bis 280 MPa
- Entspricht bis zu 40.000 psi
- Q-RPT Quarz Referenzdruckaufnehmer
- Messunsicherheit je nach Q-RPT bis etwa ±0,008 % vom Messwert
- Präzision bei Premium Q-RPTs bis ±0,005 % vom Messwert
- Prognostizierte Ein Jahres Stabilität von ±0,005 % vom Messwert
- Auflösung bis 1 ppm
- Infinite Ranging
- AutoRange für optimale Anpassung an den Arbeitsbereich
- Automatische Auswahl des passenden Q-RPT
- Automatische Anpassung der Anzeigeauflösung
- Automatische Anpassung der Überdruckwarnungen
- Absolutdruckmessung
- Relativdruckmessung
- Zusammengesetzte Relativdruckmessung
- Differenzdruckmessung je nach Konfiguration
- Gasbetrieb in niedrigen Bereichen
- Gas oder Öl in höheren Bereichen
- RS232 Schnittstellen
- IEEE 488 beziehungsweise GPIB
- Für automatisierte Kalibrierplätze geeignet
- Flash Speicher für integrierte Softwareupdates
- Robuste kompakte Laborbauform
- Akkusatz optional verfügbar
- Akkreditierter Kalibrierbericht je nach regionaler Ausführung
Die Kombination aus großem Druckbereich, Q-RPT Technologie, AutoRange und sehr hoher Stabilität positioniert den Fluke Calibration RPM4 als professionelle Referenzplattform für hochwertige Druckkalibrierungen.
Ideal für anspruchsvolle Kalibrieranwendungen
Der Fluke Calibration RPM4 wurde speziell für Anwendungen entwickelt, bei denen sehr geringe Messunsicherheiten, hohe Langzeitstabilität und reproduzierbare Druckmessungen erforderlich sind.
Typische Einsatzgebiete sind:
Kalibrierlabore
Qualitätssicherung
Produktion und Fertigungsprüfung
Forschung und Entwicklung
Energieversorgung
Prozessindustrie
Luft und Raumfahrt
Maschinen und Anlagenbau.
Die Struktur orientiert sich an der von Ihnen vorgegebenen europascal Musterseite, die genau diese Gliederung mit Vorteilen, Anwendungen, Erweiterbarkeit, technischen Highlights und technischen Daten verwendet.
Ein typischer Anwendungsfall ist die Kalibrierung eines digitalen Präzisionsmanometers. Der gewünschte Druck wird mit einem Druckcontroller, Druckerzeuger oder Druckkomparator eingestellt. Der RPM4 dient als Referenz und der Anzeigewert des Prüflings wird anschließend mit dem Referenzwert verglichen.
Ebenso können Drucktransmitter, Drucksensoren und Druckcontroller überprüft werden. Durch die große Auswahl unterschiedlicher Q-RPT Bereiche kann der Fluke Calibration RPM4 optimal auf den jeweiligen Druckbereich abgestimmt werden.
Flexible Erweiterbarkeit
Der Fluke Calibration RPM4 ist modular aufgebaut und kann je nach Anwendung mit unterschiedlichen Q-RPTs konfiguriert werden.
Die AutoRange Funktion wählt innerhalb der vorhandenen Sensorbestückung automatisch den geeignetsten Referenzdruckaufnehmer aus. Dadurch können mehrere unterschiedliche Prüflinge mit verschiedenen Messbereichen innerhalb eines einzigen Systems bearbeitet werden.
Besonders interessant ist das Infinite Ranging Konzept. Statt mit wenigen festen Teilbereichen zu arbeiten, kann der Anwender den tatsächlich benötigten maximalen Arbeitsdruck festlegen. Das System passt die relevante Messfunktion anschließend automatisch an diesen Bereich an.
Dadurch lässt sich die Leistungsfähigkeit insbesondere bei Premium Q-RPTs optimal ausnutzen.
Der RPM4 kann außerdem in automatisierte Druckkalibriersysteme integriert werden. RS232 und IEEE 488 ermöglichen die Kommunikation mit übergeordneten Messsystemen und Kalibriersoftware.
Technische Highlights
Der Fluke Calibration RPM4 bietet folgende zentrale Leistungsdaten:
Druckbereich: Vakuum bis 280 MPa
Maximaler Druck: 40.000 psi
Auflösung: bis 1 ppm
Ein Jahres Stabilität: ±0,005 % vom Messwert
Präzision Standardklasse bis mittlere Bereiche: bis ±0,008 % vom Messwert beziehungsweise spezifizierter Spannenanteil
Präzision Premiumklasse: bis ±0,005 % vom Messwert beziehungsweise spezifizierter AutoRange oder Spannenanteil
Messunsicherheit: je nach Q-RPT ab etwa ±0,008 % vom Messwert
Messmodi: Absolutdruck, Relativdruck, zusammengesetzter Relativdruck und Differenzdruck
Kommunikation: RS232 und IEEE 488
Aufwärmzeit: 30 Minuten Temperaturstabilisierung empfohlen.
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Hersteller | Fluke Calibration |
| Modell | RPM4 |
| Geräteart | Referenzdruckmonitor |
| Sensortechnologie | Q-RPT Quarz Referenzdruckaufnehmer |
| Druckbereich gesamt | Vakuum bis 280 MPa |
| Druckbereich imperial | bis 40.000 psi |
| Messmodi | Absolut, Relativ, zusammengesetzter Relativdruck, Differenz |
| Auflösung | bis 1 ppm |
| Ein Jahres Stabilität | ±0,005 % vom Messwert |
| Präzision Standardklasse niedrige Bereiche | bis ±0,008 % vom Messwert bzw. Spannenanteil |
| Präzision Premiumklasse | bis ±0,005 % vom Messwert bzw. Spannenanteil |
| Messunsicherheit Premiumklasse | ab ±0,008 % vom Messwert bzw. Spannenanteil |
| Präzision A20M bis A140M | ±0,012 % vom Messwert bzw. Spannenanteil |
| Messunsicherheit A20M bis A140M | ±0,013 % vom Messwert bzw. Spannenanteil |
| Präzision A200M bis A280M | ±0,015 % vom Messwert bzw. Spannenanteil |
| Messunsicherheit A200M bis A280M | ±0,018 % vom Messwert bzw. Spannenanteil |
| Medium unter A7M | Gas |
| Medium höhere Bereiche | Gas oder Öl |
| Anschluss bis A70M | 1/8 Zoll NPT F |
| Anschluss über A70M | DH500 |
| Aufwärmzeit | 30 min empfohlen |
| AutoRange | Ja |
| Infinite Ranging | Ja |
| RS232 | Ja |
| IEEE 488 GPIB | Ja |
| Flash Speicher | Ja |
| Akkubetrieb | optional |
| Kalibrierung | akkreditierter Bericht laut Herstellerkonfiguration |
Die Werte stammen aus den aktuellen Fluke Herstellerinformationen zum RPM4.
Q-RPT Technologie für höchste Präzision
Das zentrale Messelement des Fluke Calibration RPM4 ist der Q-RPT, der Quartz Reference Pressure Transducer.
Die unterschiedlichen Q-RPTs bilden jeweils einen bestimmten Druckbereich ab und können je nach Anforderung als Standard oder Premiumklasse konfiguriert werden.
Durch die Verwendung mehrerer Q-RPTs innerhalb eines RPM4 Systems kann ein großer Gesamtbereich abgedeckt werden, ohne in jedem Teilbereich unnötig hohe Messunsicherheiten hinnehmen zu müssen.
Das System wählt über AutoRange automatisch den für die jeweilige Aufgabe geeignetsten Sensor aus.
Infinite Ranging und AutoRange
Infinite Ranging gehört zu den wichtigsten Funktionen des RPM4.
Der Anwender gibt lediglich den gewünschten Maximaldruck und Messmodus ein.
AutoRange übernimmt anschließend automatisch die Auswahl des geeigneten Q-RPT, stellt die passende Druckeinheit ein, aktiviert den gewünschten Druckmodus, passt die Anzeigeauflösung an und stellt die Überdruckwarnungen auf den tatsächlichen Arbeitsbereich ein.
Bei Premium Q-RPTs kann dadurch auch die spezifizierte Messunsicherheit proportional zum ausgewählten Bereich reduziert werden.
Diese Funktion ist besonders hilfreich, wenn Prüflinge mit sehr unterschiedlichen Messbereichen kalibriert werden.
Auflösung bis 1 ppm
Die Anzeigeauflösung des RPM4 kann vom Anwender bis auf:
1 ppm
eingestellt werden.
Damit können sehr kleine Druckänderungen sichtbar gemacht werden.
Gerade bei hochwertigen Drucksensoren oder Präzisionsmanometern ist dies wichtig, weil eine zu grobe Auflösung des Referenzgeräts die Beurteilung kleiner Abweichungen erschweren würde.
Hohe Langzeitstabilität
Fluke gibt für die RPM4 Q-RPTs eine prognostizierte Ein Jahres Stabilität von:
±0,005 % vom Messwert
für alle Bereiche und Klassen an.
Die Stabilitätsangabe setzt die regelmäßige Nutzung der vorgesehenen AutoZero Funktionen voraus.
Für ein Referenzdruckmessgerät ist die Langzeitstabilität besonders relevant, da sie direkt beeinflusst, wie sich der Referenzwert zwischen zwei Kalibrierungen verändern kann.
Druckbereiche bis 280 MPa
Die RPM4 Plattform deckt Druckbereiche von Vakuum bis:
280 MPa
beziehungsweise:
40.000 psi
ab.
Damit kann dieselbe Geräteserie sowohl für pneumatische Niederdruckanwendungen als auch für sehr hohe hydraulische Drücke eingesetzt werden.
Die tatsächlich nutzbaren Druckbereiche hängen von den eingebauten Q-RPTs ab.
Gas oder Öl als Druckmedium
Bei Q-RPTs unterhalb A7M ist ausschließlich Gas als Medium vorgesehen.
Bei höheren Q-RPT Bereichen können laut Hersteller je nach Konfiguration:
Gas oder Öl
verwendet werden.
Damit eignet sich der RPM4 sowohl für pneumatische als auch für hydraulische Kalibrierplätze.
Die Medienwahl muss immer passend zum eingebauten Q-RPT, zur Druckerzeugung und zum Prüfling erfolgen.
Automatisierte Kalibrierplätze
Der Fluke Calibration RPM4 verfügt serienmäßig über:
RS232
und
IEEE 488 beziehungsweise GPIB.
Dadurch kann der Referenzdruckmonitor von einer übergeordneten Software gesteuert und ausgelesen werden.
Gerade bei umfangreichen Kalibrierreihen können Sollwerte, Referenzwerte und Prüflingswerte automatisiert verarbeitet werden.
Dies reduziert manuelle Übertragungsfehler und unterstützt reproduzierbare Kalibrierprozesse.
Kompakte Referenzplattform
Trotz der hohen messtechnischen Leistungsfähigkeit ist der RPM4 als kompakte Laborplattform ausgeführt.
Fluke hebt ausdrücklich hervor, dass das Gerät robust, kompakt und für lokale wie auch ferngesteuerte Anwendungen ausgelegt ist.
Damit kann der Referenzdruckmonitor sowohl stationär in einem Kalibrierlabor als auch als Transferstandard zwischen verschiedenen Prüfplätzen eingesetzt werden.
Kalibrierservice von europascal
Ein hochpräziser Referenzdruckmonitor sollte regelmäßig messtechnisch rückgeführt werden.
Über den europascal Kalibrierservice können Referenzdruckanzeigen, Drucksensoren, Drucktransmitter und weitere Druckmessgeräte regelmäßig kalibriert werden.
europascal unterstützt Sie außerdem bei der Auswahl geeigneter Druckcontroller, Druckerzeuger und Druckwaagen sowie bei der Planung vollständiger Kalibrierplätze für pneumatische und hydraulische Druckmessgrößen.
Warum den Fluke Calibration RPM4 wählen?
Der Fluke Calibration RPM4 verbindet einen außergewöhnlich großen Druckbereich mit hoher Präzision und flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten.
Die Q-RPT Technologie ermöglicht die gezielte Anpassung an unterschiedliche Druckbereiche.
AutoRange und Infinite Ranging reduzieren den Bedienaufwand und optimieren den Referenzmonitor automatisch für die jeweilige Aufgabe.
Die Auflösung bis 1 ppm unterstützt die Kalibrierung hochauflösender Prüflinge.
Mit einer prognostizierten Ein Jahres Stabilität von ±0,005 % vom Messwert bietet das System sehr gute Voraussetzungen für den Einsatz als Referenzmessgerät.
RS232 und GPIB ermöglichen zudem die Integration in vollständig automatisierte Kalibrierplätze.
Damit eignet sich der Fluke Calibration RPM4 besonders für Anwender, die Drucksensoren, Präzisionsmanometer, Drucktransmitter und Druckcontroller mit einer leistungsfähigen und flexibel konfigurierbaren Referenz überprüfen möchten.
Typische Kalibrieranwendungen mit dem Fluke Calibration RPM4
Der Fluke Calibration RPM4 eignet sich insbesondere für die Kalibrierung von Präzisionsmanometern, digitalen Druckmessgeräten, Drucksensoren, Drucktransmittern, Druckmessumformern, Druckcontrollern und Referenzdruckaufnehmern.
Typische Einsatzbereiche sind Kalibrierlabore, Qualitätssicherung, Produktion, Forschung und Entwicklung, Luft und Raumfahrt, Energieversorgung, Prozessindustrie sowie Maschinen und Anlagenbau.
Durch die Kombination aus Q-RPT Technologie, Vakuum bis 280 MPa, 1 ppm Auflösung, AutoRange, Infinite Ranging und digitaler Kommunikation ist der Fluke Calibration RPM4 eine leistungsfähige Referenzplattform für professionelle Druckkalibrierungen.
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Herstellerinformationen zum Fluke Calibration RPM4 finden Sie auf der offiziellen Webseite vom Hersteller: Fluke Calibration RPM4 Herstellerinformationen






