Der Fluke Calibration 8270A ist ein präziser modularer Druckcontroller und Hochdruckkalibrator für automatisierte pneumatische Druckkalibrierungen von Vakuum bis 44 MPa beziehungsweise 440 bar. Das System wurde für anspruchsvolle Kalibrierlaboratorien, industrielle Prüfeinrichtungen, Produktionsumgebungen sowie Forschung und Entwicklung entwickelt. Durch seinen modularen Aufbau lässt sich der Fluke Calibration 8270A gezielt an unterschiedliche Druckbereiche und Genauigkeitsanforderungen anpassen. Fluke Calibration ermöglicht die Konfiguration mit Messbereichen ab 100 kPa beziehungsweise 1 bar bis hin zu hohen pneumatischen Drücken. Fluke
Ein wesentlicher Vorteil des Fluke Calibration 8270A Druckcontrollers ist die Kombination aus hochgenauer Druckmessung und automatischer Druckregelung in einem System. Bis zu fünf Druckmessmodule können gleichzeitig installiert werden. Dadurch lassen sich mehrere Druckbereiche mit einem einzigen Grundgerät abdecken. Die Module werden von vorne eingesetzt und können bei Bedarf schnell gewechselt, erweitert oder zur Kalibrierung ausgebaut werden. Dieses modulare Konzept erleichtert sowohl die Wartung als auch eine spätere Erweiterung des Kalibriersystems. Fluke
Der Fluke Calibration 8270A erreicht eine Regelleistung von bis zu 0,002 % des aktiven Messbereichs und bietet einen Regelbereich von 100:1. Dadurch können auch Druckbereiche deutlich unterhalb des höchsten eingebauten Messmoduls präzise geregelt werden, ohne dass bei jeder Änderung des Arbeitsbereichs der Versorgungsdruck angepasst werden muss. Fluke
Für unterschiedliche Anforderungen stehen die Druckmessmodule PM200, PM500 und PM600 zur Verfügung. Dadurch kann das System je nach Anwendung auf wirtschaftliche Standardkalibrierungen oder besonders anspruchsvolle Referenzmessungen ausgelegt werden. Der modulare Aufbau ermöglicht es, Genauigkeit, Druckbereich und Investitionskosten gezielt auf die vorhandene Workload abzustimmen. Fluke
europascal unterstützt Sie bei der Auswahl und Konfiguration des passenden Fluke Calibration 8270A einschließlich Druckmessmodulen, Zubehör und geeigneter Peripherie. Über den europascal Kalibrierservice erhalten Sie außerdem professionelle Kalibrierleistungen für Druckmessgeräte, Druckcontroller und Referenznormale. europascal deckt im Druckbereich Messbereiche von 1 Pa bis 10.000 bar ab. Europascal
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Automatischer pneumatischer Druckcontroller und Hochdruckkalibrator
- Druckregelung von Vakuum bis 44 MPa beziehungsweise 440 bar
- Prüfanschluss bis maximal 44 MPa beziehungsweise 6400 psi
- Konfigurierbare Messbereiche ab 100 kPa beziehungsweise 1 bar
- Bis zu fünf Druckmessmodule gleichzeitig
- Modularer Aufbau für flexible Anpassung
- Druckmessmodule einfach von vorne austauschbar
- PM200 Druckmessmodule verfügbar
- PM500 Druckmessmodule verfügbar
- PM600 Druckmessmodule verfügbar
- Drei Leistungsstufen für unterschiedliche Genauigkeitsanforderungen
- Regelleistung bis 0,002 % des aktiven Bereichs
- Regelbereich 100:1
- Automatische Druckerzeugung und Druckregelung
- Geeignet für Absolut und Relativdruckanwendungen entsprechend der Modulkonfiguration
- Schnelle Druckregelung
- Robuste Regelventiltechnologie
- Geringer Wartungsaufwand durch modulare Konstruktion
- Flexible Erweiterung bei zukünftigen Anforderungen
- Geeignet für Drucksensoren
- Geeignet für Drucktransmitter
- Geeignet für Digitalmanometer
- Geeignet für analoge Manometer
- Geeignet für Druckschalter
- Ideal für automatisierte Kalibrierarbeitsplätze
- Geeignet für Produktionsprüfungen und Serienkalibrierungen
- Professioneller Service und Kalibrierung durch europascal
Die wesentlichen Leistungsdaten werden von Fluke Calibration für den 8270A ausdrücklich mit einem Bereich von Vakuum bis 44 MPa und einer Regelperformance von 0,002 % des aktiven Bereichs angegeben. Fluke
Ideal für anspruchsvolle Kalibrieranwendungen
Der Fluke Calibration 8270A eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen unterschiedliche Druckbereiche schnell, reproduzierbar und weitgehend automatisiert kalibriert werden sollen.
Typische Anwendungen sind:
- Kalibrierung von Drucksensoren
- Kalibrierung von Drucktransmittern
- Kalibrierung von Digitalmanometern
- Kalibrierung analoger Manometer
- Prüfung von Druckschaltern
- Charakterisierung von Drucksensoren
- Serienprüfung in der Produktion
- Kalibrierung in akkreditierten Laboratorien
- Forschung und Entwicklung
- Luft und Raumfahrt
- industrielle Qualitätssicherung
- automatisierte Kalibrieranlagen
Fluke Calibration beschreibt den 8270A ausdrücklich auch als Lösung für Produktionsumgebungen, in denen sowohl große Stückzahlen kostengünstiger Sensoren als auch hochwertige Drucksensoren beispielsweise aus der Luft und Raumfahrt kalibriert werden. Fluke
Druckbereich bis 44 MPa
Der Fluke Calibration 8270A Hochdruckkalibrator misst und regelt Druck von Vakuum bis:
44 MPa
beziehungsweise ungefähr:
440 bar.
Fluke gibt den Arbeitsbereich außerdem mit:
6000 psi
an. Der zulässige Druck am Prüfanschluss beträgt maximal:
6400 psi beziehungsweise 44 MPa. Fluke
Damit schließt der 8270A die Lücke zwischen klassischen Labor Druckcontrollern und deutlich größeren Hochdrucksystemen.
Für Anwendungen oberhalb dieses Bereichs bietet Fluke Calibration beispielsweise den 8370A für Drücke bis 107 MPa an.
Druckbereiche ab 100 kPa
Trotz des hohen Maximaldrucks kann der 8270A bereits mit Messbereichen ab:
100 kPa beziehungsweise 1 bar
konfiguriert werden. Fluke
Dadurch kann ein einziges System einen außergewöhnlich großen Druckbereich abdecken.
Dies ist insbesondere in Kalibrierlaboratorien interessant, in denen Prüflinge mit sehr unterschiedlichen Messbereichen bearbeitet werden.
Statt für jeden Bereich einen separaten Druckcontroller zu verwenden, können unterschiedliche Messmodule innerhalb des 8270A kombiniert werden.
Bis zu fünf Druckmessmodule
Der Fluke Calibration 8270A kann mit bis zu:
fünf Druckmessmodulen gleichzeitig
ausgestattet werden. Fluke
Dadurch können beispielsweise mehrere Niederdruck, Mitteldruck und Hochdruckbereiche innerhalb eines Systems kombiniert werden.
Das Gerät wählt abhängig vom gewünschten Sollwert und der Konfiguration den geeigneten Messbereich.
Der Anwender kann das System damit gezielt auf die vorhandenen Prüflinge abstimmen.
Drei Modulklassen für unterschiedliche Anforderungen
Für den Fluke Calibration 8270A stehen drei unterschiedliche Leistungsstufen zur Verfügung:
PM200
PM500
PM600. Fluke
Die PM200 Serie eignet sich beispielsweise für Anwendungen, bei denen eine Spezifikation von 0,02 % vom Bereichsendwert ausreichend ist. Fluke nennt als typische Anwendungen analoge Druckmanometer, Druckschalter und weniger genaue Drucktransmitter. Fluke
PM500 und PM600 sind für höhere Genauigkeitsanforderungen vorgesehen.
Dadurch kann ein Kalibrierlabor unterschiedliche Messunsicherheitsanforderungen innerhalb derselben Geräteplattform realisieren.
Modularer Aufbau
Der modulare Aufbau ist eines der wichtigsten Merkmale des Fluke Calibration 8270A.
Die Druckmess und Regelmodule können über die Vorderseite des Gerätes eingesetzt beziehungsweise ausgebaut werden. Fluke
Das bietet mehrere Vorteile:
Ein Messbereich kann später ergänzt werden.
Ein Modul kann zur Kalibrierung ausgebaut werden.
Das Grundgerät kann weiterhin mit den verbleibenden Modulen genutzt werden.
Ein defektes Modul kann einfacher ausgetauscht werden.
Die Systemkonfiguration kann an neue Prüflinge angepasst werden.
Damit muss nicht bereits bei der Erstanschaffung jeder zukünftig mögliche Messbereich berücksichtigt werden.
Regelbereich von 100:1
Ein wesentliches Leistungsmerkmal des Fluke Calibration 8270A ist sein:
Regelbereich von 100:1. Fluke
Das bedeutet, dass die Regelanforderungen auch bei einem Druck erfüllt werden können, der hundertmal kleiner als der Endwert des entsprechenden Regelbereichs ist.
Dies reduziert den Aufwand bei häufig wechselnden Prüflingsbereichen.
Insbesondere in automatisierten Kalibrierlaboratorien kann die große Regelspanne die Produktivität deutlich verbessern.
Regelleistung von 0,002 %
Fluke Calibration spezifiziert für den 8270A eine Regelleistung von:
0,002 % des aktiven Bereichs. Fluke
Eine präzise Regelung ist für automatisierte Druckkalibrierungen besonders wichtig.
Der Controller muss den Sollwert nicht nur erreichen, sondern anschließend stabil halten, damit ein zuverlässiger Vergleich zwischen Referenz und Prüfling durchgeführt werden kann.
Schnelles Einregeln
Je nach verwendetem Druckmessmodul, Druckbereich und gewähltem dynamischen Regelmodus nennt Fluke typische Einregelzeiten von etwa:
30 bis 75 Sekunden. Fluke
Beispielsweise werden für PM200 und PM230 Module bei Drücken unterhalb von 44 MPa im dynamischen Modus A typische Einregelzeiten von etwa 30 Sekunden angegeben.
Bei PM600 und PM630 Modulen beträgt der entsprechende Wert etwa 45 Sekunden.
Die tatsächliche Einregelzeit kann unter anderem von Prüflingsvolumen, Leckagen, Temperaturverhalten und Strömungswiderständen des angeschlossenen Systems beeinflusst werden. Fluke
Pneumatische Hochdruckkalibrierung
Der Fluke Calibration 8270A arbeitet pneumatisch.
Als Versorgungsgase nennt Fluke Calibration:
Stickstoff
Helium
Argon
oder:
saubere und trockene Luft. Fluke
Für Stickstoff wird Industriequalität mit mindestens 99,5 % genannt.
Die pneumatische Druckerzeugung bietet insbesondere bei Sensoren und Messgeräten Vorteile, bei denen kein Kontakt mit hydraulischem Öl erwünscht ist.
Das ist beispielsweise bei vielen industriellen Drucktransmittern und Sensoren relevant.
Vakuumbetrieb
Der 8270A kann abhängig von der Konfiguration auch für subatmosphärische Drücke eingesetzt werden.
Fluke Calibration spezifiziert den Gesamtarbeitsbereich ausdrücklich von:
Vakuum bis 44 MPa. Fluke
Für entsprechende Anwendungen wird eine geeignete Vakuumversorgung benötigt.
Fluke nennt für die Vakuumversorgung eine Kapazität von:
mehr als 50 l/min
mit automatischer Entlüftungsfunktion. Fluke
Damit kann der Controller auch Messpunkte unterhalb des Atmosphärendrucks automatisiert anfahren.
Robuste Regeltechnik
Fluke Calibration verwendet im 8270A eine spezielle Druckregeltechnik, die ursprünglich für besonders anspruchsvolle Druckkalibrieranwendungen entwickelt wurde.
Der Hersteller hebt insbesondere eine hohe Lebensdauer und ein stabiles Regelverhalten über einen großen Druckbereich hervor. Fluke
Dies ist besonders für Laboratorien und Produktionsumgebungen interessant, in denen der Controller täglich eine große Anzahl unterschiedlicher Druckpunkte erzeugt.
Ein robustes Regelsystem kann Stillstandzeiten und Wartungsaufwand reduzieren.
Optionale Kontaminationsvermeidung
Bei der Kalibrierung gebrauchter Druckmessgeräte können Verunreinigungen aus dem Prüfling in den Druckcontroller gelangen.
Für Fluke Calibration Druckcontroller steht deshalb ein Contamination Prevention System, kurz CPS, zur Verfügung. Fluke zeigt den 8270A und 8370A ausdrücklich auch in Verbindung mit diesem System. Fluke
Ein solches System ist besonders sinnvoll, wenn unterschiedliche Prüflinge kalibriert werden und nicht sichergestellt werden kann, dass deren interne Druckwege vollständig sauber sind.
Die empfindliche Regel und Referenztechnik des Controllers kann dadurch besser vor Verunreinigungen geschützt werden.
Automatisierte Druckkalibrierung
Der Fluke Calibration 8270A eignet sich besonders für automatisierte Kalibrierabläufe.
Fluke beschreibt beispielsweise Anwendungen zur automatischen Kalibrierung von Drucktransmittern in der Luftfahrt. Dabei kann der Controller unterschiedliche Sollwerte automatisch erzeugen und stabilisieren. Fluke
Ein automatisierter Prozess reduziert manuelle Arbeitsschritte und ermöglicht reproduzierbare Prüfabläufe.
Besonders bei größeren Prüflingszahlen kann dadurch die Produktivität eines Kalibrierlaboratoriums erheblich gesteigert werden.
Technische Highlights
Modell: Fluke Calibration 8270A
Geräteart: Modularer Druckcontroller und Hochdruckkalibrator
Druckbereich: Vakuum bis 44 MPa
Maximaler Prüfanschlussdruck: 44 MPa beziehungsweise 6400 psi
Kleinster konfigurierbarer Bereich: 100 kPa
Anzahl Druckmessmodule: bis 5
Druckmessmodule: PM200, PM500, PM600
Regelleistung: 0,002 % des aktiven Bereichs
Regelbereich: 100:1
Druckmedium: saubere trockene Luft, Stickstoff, Helium oder Argon
Maximaler Versorgungsdruck: 48 MPa relativ
Referenzanschluss: maximal 150 kPa absolut
Entlüftungsanschluss: maximal 150 kPa absolut
Vakuumversorgung: > 50 l/min empfohlen
Die Angaben entsprechen den aktuellen Herstellerinformationen von Fluke Calibration. Fluke
Technische Daten
| Merkmal | Fluke Calibration 8270A |
|---|---|
| Hersteller | Fluke Calibration |
| Modell | 8270A |
| Geräteart | Modularer Druckcontroller |
| Druckbereich | Vakuum bis 44 MPa |
| Druckbereich in bar | bis ca. 440 bar |
| Prüfanschluss | max. 44 MPa / 6400 psi |
| Kleinster konfigurierbarer Bereich | 100 kPa / 1 bar |
| Messmodule | bis zu 5 |
| Modulserien | PM200, PM500, PM600 |
| Regelleistung | 0,002 % aktiver Bereich |
| Regelbereich | 100:1 |
| Versorgung maximal | 48 MPa relativ |
| Versorgungsgase | N₂, He, Ar oder saubere trockene Luft |
| Referenzanschluss | 150 kPa absolut max. |
| Entlüftungsanschluss | 150 kPa absolut max. |
| Vakuumversorgung | > 50 l/min |
Fluke bestätigt diese Kerndaten auf der aktuellen deutschsprachigen Produktseite des 8270A und 8370A. Fluke
Fluke Calibration 8270A oder 6270A?
Der Fluke Calibration 8270A und der 6270A basieren auf einem modularen Konzept, decken jedoch unterschiedliche Druckbereiche ab.
Der 6270A ist auf Druckbereiche bis etwa:
20 MPa beziehungsweise 200 bar
ausgelegt.
Der 8270A erweitert den Arbeitsbereich auf:
44 MPa beziehungsweise etwa 440 bar. Fluke
Damit ist der 8270A insbesondere für Laboratorien interessant, die neben klassischen pneumatischen Druckkalibrierungen auch höhere Drücke bis etwa 440 bar abdecken müssen.
Fluke Calibration 8270A oder 8370A?
Für noch höhere pneumatische Drücke steht der Fluke Calibration 8370A zur Verfügung.
Der 8270A deckt:
Vakuum bis 44 MPa
ab.
Der 8370A arbeitet dagegen von Atmosphärendruck bis:
107 MPa beziehungsweise 15.000 psi. Fluke
Der 8270A kann bereits mit Bereichen ab 100 kPa konfiguriert werden, während der kleinste konfigurierbare Bereich des 8370A bei 700 kPa liegt.
Damit bietet der 8270A insbesondere eine sehr große Spanne vom niedrigen Druckbereich bis in den pneumatischen Hochdruckbereich.
Warum den Fluke Calibration 8270A wählen?
Der Fluke Calibration 8270A verbindet einen außergewöhnlich großen pneumatischen Druckbereich mit modularer Messtechnik und präziser automatischer Regelung.
Bis zu fünf austauschbare Druckmessmodule ermöglichen eine Anpassung an unterschiedliche Messbereiche und Genauigkeitsanforderungen.
Der Bereich von Vakuum bis 44 MPa, die Regelleistung von 0,002 % des aktiven Bereichs und der Regelbereich von 100:1 machen den Controller besonders für professionelle Kalibrierlaboratorien interessant. Fluke
Durch die frontseitig austauschbaren Module kann das System später erweitert oder an veränderte Anforderungen angepasst werden. Gleichzeitig vereinfacht das modulare Konzept Wartung und Rekalibrierung.
Damit eignet sich der Fluke Calibration 8270A sowohl für manuelle Präzisionskalibrierungen als auch für vollständig automatisierte Prüfabläufe und Serienkalibrierungen.
Typische Anwendungen mit dem Fluke Calibration 8270A
Der Fluke Calibration 8270A eignet sich insbesondere für die Kalibrierung von Drucksensoren, Drucktransmittern, Digitalmanometern, analogen Manometern und Druckschaltern sowie für automatisierte Produktionsprüfungen und die Charakterisierung hochwertiger Drucksensoren.
europascal unterstützt Sie bei der Auswahl der passenden PM200, PM500 oder PM600 Druckmessmodule und bei der Konfiguration eines vollständigen Druckkalibrierarbeitsplatzes.
Über den europascal Kalibrierservice erhalten Sie professionelle Kalibrierleistungen für Druckmessgeräte, Druckcontroller und Referenznormale.
Weitere Produkte für die professionelle Druckkalibrierung finden Sie im Bereich Druckmesstechnik bei europascal.
Weitere Produkte von Fluke Calibration finden Sie hier.
Herstellerinformationen zum Fluke Calibration 8270A finden Sie auf der offiziellen Produktseite von Fluke Calibration.





