Der Fluke Calibration 753 ist ein dokumentierender Multifunktions Prozesskalibrator für anspruchsvolle Kalibrierungen, Wartungsarbeiten und Fehlersuchen an industriellen Prozessmessgeräten. Das mobile Gerät kombiniert präzise Messfunktionen mit umfangreichen Geber und Simulationsfunktionen für Spannung, Strom, Widerstand, Frequenz, RTDs, Thermoelemente und Druck. Gleichzeitig können Kalibrierabläufe gespeichert, automatisch durchgeführt und die Ergebnisse anschließend zur Dokumentation an einen Computer übertragen werden. Damit eignet sich der Fluke Calibration 753 besonders für Kalibrierlabore, Prozessindustrie, Pharmaindustrie, Chemie, Energieversorgung, Maschinenbau, Anlagenbau, Instandhaltung und Qualitätssicherung.
Der Fluke Calibration 753 kann Gleichspannung bis 300 V, Wechselspannung bis 300 V, Gleichstrom bis 110 mA, Widerstand und Frequenz messen. Zusätzlich unterstützt das Gerät zahlreiche Widerstandsthermometer und Thermoelemente. Dadurch lassen sich Sensoren, Transmitter, Prozessanzeigen und weitere Instrumente mit nur einem mobilen Kalibrator überprüfen.
Neben der Messfunktion kann der Fluke Calibration 753 definierte elektrische und temperaturabhängige Signale erzeugen beziehungsweise simulieren. Dazu gehören Gleichspannung, Gleichstrom, Widerstand, Frequenz, RTDs und Thermoelemente. Mit optionalen Druckmodulen lässt sich der Kalibrator zusätzlich für Druckmessungen und Druckkalibrierungen einsetzen. Damit vereint der 753 mehrere normalerweise getrennte Messgeräte in einem robusten Handgerät.
Eine besondere Stärke ist die gleichzeitige Messung und Ausgabe unterschiedlicher Prozessgrößen. Bei der Kalibrierung eines Temperaturtransmitters kann beispielsweise ein Pt100 Signal simuliert werden, während gleichzeitig der 4 bis 20 mA Ausgang des Transmitters gemessen wird. Dieses Prinzip reduziert den Messaufbau und erleichtert wiederkehrende Kalibrieraufgaben.
Für Zweileitertransmitter besitzt der Fluke Calibration 753 eine integrierte Schleifenversorgung. Die Spannung ist wählbar und beträgt nominal 26 V. Gleichzeitig kann der Schleifenstrom gemessen werden. Der maximale Schleifenstrom beträgt 25 mA. Dadurch lassen sich viele passive Prozessmessumformer ohne zusätzliches Netzteil prüfen.
Ein wesentliches Merkmal des Gerätes ist die integrierte Kalibrierdokumentation. Kalibrierprozeduren, Listen und Arbeitsanweisungen können aus einer geeigneten Kalibrierverwaltungssoftware auf das Gerät übertragen werden. Nach Durchführung der Kalibrierung lassen sich die erfassten Daten wieder auf den Computer übertragen und dort auswerten, archivieren oder für Kalibrierberichte verwenden. Fluke nennt dafür insbesondere die Integration mit DPCTrack2.
Der interne Speicher kann Kalibrierergebnisse für ungefähr eine Arbeitswoche aufnehmen. Zusätzlich besitzt der Fluke Calibration 753 umfangreiche Datenlogger Funktionen. Spannung, Strom, Widerstand, Frequenz, Temperatur und Druck können aufgezeichnet werden. Die maximale Aufzeichnungslänge beträgt bis zu 8000 Messwerte.
Im Gegensatz zum Fluke Calibration 754 besitzt der Fluke Calibration 753 keine integrierte HART Kommunikation. Wenn HART Transmitter direkt über das Kalibriergerät konfiguriert oder diagnostiziert werden sollen, ist deshalb der 754 die passende Variante. Für klassische analoge Prozessinstrumente, Temperaturfühler und dokumentierte Kalibrierabläufe bietet der 753 jedoch praktisch dieselben grundlegenden Multifunktions und Dokumentationsmöglichkeiten.
europascal unterstützt Sie bei der Auswahl geeigneter Prozesskalibratoren, Druckmodule, Temperaturfühler und weiterer Komponenten für professionelle Kalibrierplätze. Für die regelmäßige messtechnische Rückführung Ihrer Geräte steht Ihnen außerdem der europascal Kalibrierservice zur Verfügung.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Dokumentierender Multifunktions Prozesskalibrator
- Gleichspannung messen bis 300 V
- Wechselspannung messen bis 300 V
- Gleichstrom messen bis 110 mA
- Gleichspannung erzeugen bis 15 V
- Gleichstrom erzeugen bis 22 mA
- Stromsimulation für typische 4 bis 20 mA Anwendungen
- Integrierte Schleifenversorgung mit nominal 26 V
- Widerstand messen und simulieren
- Frequenz messen und erzeugen
- RTDs messen und simulieren
- Thermoelemente messen und simulieren
- Druckmessung mit optionalen Druckmodulen
- Gleichzeitiges Messen und Geben
- Automatische Kalibrierprozeduren
- Programmierbare Schritt und Rampenfunktionen
- Datenlogging für elektrische, Temperatur und Druckmessgrößen
- Speicherung von bis zu 8000 Messwerten
- Speicherung von Kalibrierergebnissen für ungefähr eine Arbeitswoche
- USB Schnittstelle
- Kommunikation mit DPCTrack2
- Lithium Ionen Akku
- Typische Betriebsdauer von mehr als 8 Stunden
- Schutzart IP52
- Gewicht von etwa 1,2 kg
- Kompakte Bauweise für mobile Kalibrieraufgaben
Die aktuellen Herstellerangaben bestätigen unter anderem die Messbereiche, Datenlogger Funktionen, 26 V Schleifenversorgung, USB Schnittstelle, Speicherkapazität und mechanischen Daten.
Ideal für anspruchsvolle Kalibrieranwendungen
Der Fluke Calibration 753 eignet sich besonders für Anwender, die unterschiedliche Prozessmessgeräte mit einem einzigen mobilen Kalibrator prüfen und die Ergebnisse gleichzeitig dokumentieren möchten.
Typische Prüflinge sind Temperaturtransmitter, Drucktransmitter, Prozessanzeigen, 4 bis 20 mA Stromschleifen, RTD Anzeigen, Thermoelement Anzeigen, Datenlogger, Druckschalter und SPS Eingänge.
Ein Beispiel ist die Kalibrierung eines Pt100 Temperaturtransmitters. Der Fluke Calibration 753 simuliert den Widerstand eines Pt100 Sensors bei einem vorgegebenen Temperaturwert. Gleichzeitig misst der Kalibrator den Stromausgang des Transmitters.
Dadurch können Eingang und Ausgang eines Prozessmessumformers innerhalb eines gemeinsamen Prüfablaufs untersucht werden.
Bei einem Drucktransmitter kann zusätzlich ein geeignetes Fluke Druckmodul angeschlossen werden. Der Kalibrator erfasst dann den Referenzdruck und gleichzeitig den elektrischen Ausgang des Prüflings.
Flexible Erweiterbarkeit
Der Fluke Calibration 753 besitzt einen seitlichen Anschluss für kompatible Druckmodule. Dadurch kann das Gerät neben elektrischen und temperaturabhängigen Prozessgrößen auch für professionelle Druckkalibrierungen eingesetzt werden.
Die USB Schnittstelle ermöglicht den Datenaustausch mit einem Computer. Fluke nennt insbesondere die Kommunikation mit DPCTrack2 Calibration Management Software und weiteren Anwendungen zur Prüfmittelverwaltung.
Damit lässt sich aus dem mobilen Kalibrator ein weitgehend papierloses Kalibriersystem aufbauen. Arbeitsanweisungen und Prüfpunkte werden vorbereitet und auf das Gerät übertragen. Nach der Durchführung werden die Ergebnisse wieder eingelesen und archiviert.
Technische Highlights
Der Fluke Calibration 753 bietet einen Gleichspannungsmessbereich bis 300 V. Der Gleichstrommessbereich reicht bis 110 mA. Im wichtigen Bereich bis 30 mA beträgt die Ein Jahres Spezifikation 0,01 Prozent plus 5 µA.
Als Geber erzeugt das Gerät Gleichspannung bis 15 V und Gleichstrom bis 22 mA. Zusätzlich können Widerstand, Frequenz, RTDs und Thermoelemente simuliert werden.
Für Zweileitertransmitter steht eine nominale 26 V Schleifenversorgung mit maximal 25 mA zur Verfügung.
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Hersteller | Fluke Calibration |
| Modell | 753 |
| Geräteart | Dokumentierender Prozesskalibrator |
| Gleichspannung Messung | bis 300 V |
| DC Genauigkeit bis 3 V | 0,02 % vom Messwert + 0,00005 V |
| Wechselspannung Messung | bis 300 V |
| Gleichstrom Messung | bis 110 mA |
| DC Genauigkeit bis 30 mA | 0,01 % + 5 µA |
| Gleichspannung Ausgang | bis 15 V |
| Gleichstrom Ausgang | bis 22 mA |
| Stromsimulation | Ja |
| Schleifenversorgung | nominal 26 V |
| Maximaler Schleifenstrom | 25 mA |
| Widerstand | messen und simulieren |
| Frequenz | messen und erzeugen |
| RTD | messen und simulieren |
| Thermoelemente | messen und simulieren |
| Druck | mit optionalem Druckmodul |
| HART Kommunikation | Nein |
| Schritt Funktionen | programmierbar |
| Rampen Funktionen | programmierbar |
| Datenlogging | bis 8000 Messwerte |
| Speicher für Kalibrierergebnisse | ca. eine Arbeitswoche |
| Schnittstelle | USB |
| Softwareunterstützung | DPCTrack2 |
| Display | 480 × 272 Pixel Grafik LCD |
| Akku | Lithium Ionen, 7,2 V, 30 Wh |
| Betriebsdauer | typisch mehr als 8 h |
| Betriebstemperatur | minus 10 °C bis 50 °C |
| Lagertemperatur | minus 20 °C bis 60 °C |
| Schutzart | IP52 |
| Betriebshöhe | bis 3000 m |
| Abmessungen | ca. 136 × 245 × 63 mm |
| Gewicht | ca. 1,2 kg |
Die technischen Daten basieren auf den aktuellen Fluke Herstellerinformationen und dem Benutzerhandbuch der Serie 753 und 754.
Präzise 4 bis 20 mA Kalibrierung
Der Fluke Calibration 753 ist besonders für die Kalibrierung klassischer Prozessstromschleifen geeignet.
Gleichstrom wird bis 110 mA gemessen. Der besonders relevante Bereich bis 30 mA besitzt eine Ein Jahres Spezifikation von:
0,01 Prozent plus 5 µA.
Damit können typische 4 bis 20 mA Transmitterausgänge mit hoher Genauigkeit überprüft werden.
Als Stromquelle erzeugt das Gerät bis 22 mA. Dadurch lassen sich beispielsweise SPS Eingänge, Prozessanzeigen und Regler mit definierten Prozessströmen beaufschlagen.
Integrierte Schleifenversorgung
Für passive Zweileitertransmitter besitzt der Fluke Calibration 753 eine integrierte Schleifenversorgung.
Die nominale Ausgangsspannung beträgt:
26 V.
Der maximale Strom beträgt:
25 mA.
Damit kann beispielsweise ein Temperatur oder Drucktransmitter direkt über den Kalibrator versorgt und gleichzeitig sein 4 bis 20 mA Ausgang gemessen werden.
Dies reduziert den Bedarf an einer zusätzlichen externen Stromversorgung.
RTDs messen und simulieren
Der Fluke Calibration 753 unterstützt verschiedene Widerstandsthermometer und eignet sich damit für die Prüfung von Temperaturtransmittern und Temperaturanzeigen.
Ein definierter RTD Wert kann simuliert werden, sodass der Prüfling ein Sensorsignal erhält, ohne dass eine reale Temperatur erzeugt werden muss.
Bei der Kalibrierung eines Pt100 Transmitters können dadurch beispielsweise mehrere Temperaturpunkte automatisch abgefahren werden.
Thermoelemente messen und simulieren
Auch zahlreiche Thermoelementtypen werden vom Fluke Calibration 753 unterstützt.
Der Kalibrator kann entsprechende Thermospannungen messen und erzeugen. Dadurch können Thermoelement Anzeigen und Temperaturtransmitter ohne externe Temperaturquelle elektrisch geprüft werden.
Für eine vollständige Kalibrierung des realen Temperaturfühlers ist dagegen zusätzlich eine geeignete Temperaturquelle erforderlich.
Druckkalibrierung mit externen Modulen
Der Fluke Calibration 753 besitzt einen Anschluss für ein externes Druckmodul.
Dadurch kann der Kalibrator den Referenzdruck erfassen und gleichzeitig beispielsweise das mA Ausgangssignal eines Drucktransmitters messen.
Diese Kombination ermöglicht die vollständige Prüfung eines Druckmessumformers mit einem mobilen System.
Dokumentierte Kalibrierabläufe
Der größte Unterschied zu einfachen Multifunktionskalibratoren liegt in der integrierten Dokumentation.
Der Fluke Calibration 753 kann Kalibrierprozeduren, Listen und Anweisungen aus einer Software übernehmen. Nach Abschluss der Kalibrierung werden die Messergebnisse wieder an den Computer übertragen.
Damit lassen sich unter anderem Werte vor einer Justierung und nach einer Justierung systematisch dokumentieren.
Für Betriebe mit einer umfangreichen Prüfmittelüberwachung reduziert diese Funktion manuelle Übertragungsarbeiten und unterstützt reproduzierbare Kalibrierprozesse.
Datenlogging bis 8000 Messwerte
Der Fluke Calibration 753 verfügt zusätzlich über eine umfangreiche Datenlogger Funktion.
Aufgezeichnet werden können:
Spannung, Strom, Widerstand, Frequenz, Temperatur und Druck.
Die Messrate kann zwischen 1, 2, 5, 10, 20, 30 oder 60 Messwerten pro Minute gewählt werden. Die maximale Aufzeichnungslänge beträgt 8000 Messwerte, bei hohen Aufzeichnungsraten 7980 Werte.
Dadurch eignet sich der Kalibrator auch zur Untersuchung von Drift und zeitabhängigen Prozessabweichungen.
Automatische Schritt und Rampenfunktionen
Für wiederkehrende Kalibrieraufgaben unterstützt der Fluke Calibration 753 programmierbare Schritt und Rampenfunktionen.
Als Gebergrößen stehen unter anderem Spannung, Strom, Widerstand, Frequenz und Temperatur zur Verfügung. Die automatische Schrittfolge kann hinsichtlich Startverzögerung, Schrittgröße, Verweilzeit und Wiederholung programmiert werden.
Dadurch lassen sich beispielsweise komplette Linearitätsprüfungen eines 4 bis 20 mA Eingangs automatisieren.
Unterschied zwischen Fluke Calibration 753 und 754
Der Fluke Calibration 753 und der 754 besitzen sehr ähnliche Mess, Geber, Dokumentations und Druckfunktionen.
Der entscheidende Unterschied ist die HART Kommunikation.
Der 754 besitzt einen integrierten HART Kommunikator. Beim 753 ist diese Funktion nicht vorhanden.
Wer überwiegend klassische analoge Prozessinstrumente, RTDs, Thermoelemente, 4 bis 20 mA Signale und Drucktransmitter kalibriert, erhält mit dem 753 eine umfassende dokumentierende Multifunktionsplattform.
Wenn zusätzlich HART Transmitter direkt digital abgefragt und diagnostiziert werden sollen, empfiehlt sich der Fluke Calibration 754.
Robuste mobile Bauform
Der Fluke Calibration 753 besitzt ein robustes Gehäuse mit der Schutzart IP52.
Die Abmessungen betragen ungefähr:
136 × 245 × 63 mm.
Das Gewicht beträgt etwa:
1,2 kg.
Als Stromversorgung dient ein integrierter Lithium Ionen Akku mit 7,2 V und 30 Wh.
Die typische Betriebsdauer liegt bei mehr als:
8 Stunden.
Damit eignet sich das Gerät besonders für mobile Kalibrierungen direkt an industriellen Anlagen.
Kalibrierservice von europascal
Ein dokumentierender Multifunktionskalibrator sollte regelmäßig messtechnisch rückgeführt werden.
Über den europascal Kalibrierservice können Prozesskalibratoren, elektrische Messgeräte, Temperaturmessgeräte, Druckmessgeräte und weitere Messmittel kalibriert werden.
europascal unterstützt Sie darüber hinaus bei der Auswahl geeigneter Druckmodule, Referenzgeräte und weiterer Komponenten sowie bei der Zusammenstellung vollständiger Kalibrierplätze.
Warum den Fluke Calibration 753 wählen?
Der Fluke Calibration 753 verbindet elektrische Prozesskalibrierung, Temperatur, Druck, Automatisierung und Dokumentation in einem einzigen mobilen Gerät.
Spannung, Strom, Widerstand und Frequenz können gemessen und erzeugt werden. RTDs und Thermoelemente lassen sich messen und simulieren. Mit Druckmodulen wird die Plattform zusätzlich um Druckmessungen erweitert.
Der entscheidende Vorteil liegt in der dokumentierenden Arbeitsweise. Kalibrierprozeduren können vorbereitet, auf das Gerät übertragen und anschließend reproduzierbar abgearbeitet werden. Die Ergebnisse stehen danach elektronisch zur Weiterverarbeitung zur Verfügung.
Dadurch eignet sich der Fluke Calibration 753 besonders für Unternehmen, die standardisierte Kalibrierprozesse mit möglichst wenig manueller Dokumentation benötigen. Fluke hebt genau diese Kombination aus Multifunktionskalibrierung und Dokumentationsfunktionen als Kernmerkmal hervor.
Typische Kalibrieranwendungen mit dem Fluke Calibration 753
Der Fluke Calibration 753 eignet sich insbesondere für die Kalibrierung von Temperaturtransmittern, Drucktransmittern, 4 bis 20 mA Stromschleifen, Pt100 Anzeigen, RTD Messgeräten, Thermoelementanzeigen, Prozessanzeigen, Frequenzeingängen, Druckschaltern und SPS Eingängen.
Typische Einsatzbereiche sind Kalibrierlabore, Pharmaindustrie, Chemie, Energieversorgung, Wassertechnik, Maschinenbau, Anlagenbau, Prozessindustrie, Instandhaltung und Qualitätssicherung.
Die Kombination aus Multifunktionskalibrierung, automatisierten Prüfabläufen, Datenlogging und integrierter Dokumentation macht den Fluke Calibration 753 zu einer leistungsfähigen Lösung für professionelle Prozesskalibrierungen.
Die Struktur orientiert sich an der von Ihnen verwendeten europascal Musterseite mit den Bereichen Ihre Vorteile auf einen Blick, Ideal für anspruchsvolle Kalibrieranwendungen, Flexible Erweiterbarkeit, Technische Highlights und Technische Daten.
Weitere Produkte von Fluke Calibration finden Sie hier.
Herstellerinformationen zum Fluke Calibration 753 finden Sie auf der offiziellen Webseite vom Hersteller.






