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Fluke Calibration 5606 Robuster Eintauchfühler

Der Fluke Calibration 5606 ist ein vollständig eintauchbarer Pt100 Temperaturfühler für minus 200 °C bis 160 °C. Sensor und Anschlussleitung können über den gesamten Temperaturbereich eingesetzt werden. Mit ±0,04 °C Genauigkeit bei 0,01 °C, einem nur 3,1 mm dünnen Edelstahlfühler und spezieller Feuchtigkeitsabdichtung eignet er sich ideal für Temperaturmapping, Gefrierschränke, Autoklaven, Klimakammern sowie IQ, OQ und PQ Validierungen.

Der Fluke Calibration 5606 ist ein vollständig eintauchbarer Platin Widerstandsfühler für präzise Temperaturmessungen, Kalibrierungen und Validierungen im Bereich von minus 200 °C bis 160 °C. Seine besondere Konstruktion ermöglicht nicht nur das Eintauchen des eigentlichen Fühlers, sondern auch den Einsatz der Anschlussleitung über den gesamten spezifizierten Temperaturbereich. Dadurch eignet sich der Fluke Calibration 5606 hervorragend für Anwendungen in Laborgefrierschränken, biologischen Gefriersystemen, Autoklaven, Sterilisatoren, Klimakammern, Öfen, Inkubatoren und temperaturgeregelten Räumen.

Eine wesentliche Besonderheit des Fluke Calibration 5606 ist seine vollständig eintauchbare Konstruktion. Bei herkömmlichen Temperaturfühlern befindet sich zwischen dem metallischen Fühlerschaft und der Anschlussleitung häufig eine Übergangsstelle, deren zulässiger Temperaturbereich deutlich kleiner ist als der eigentliche Messbereich des Sensors. Beim 5606 entfällt eine solche empfindliche Übergangsstelle. Sowohl der kurze Messfühler als auch die Anschlussleitung sind für Temperaturen von minus 200 °C bis 160 °C ausgelegt.

Der Fluke Calibration 5606 besitzt einen nominalen Widerstand von 100 Ω bei 0,01 °C und einen Temperaturkoeffizienten von 0,00385 Ω/Ω/°C. Damit handelt es sich um einen Pt100 mit der weit verbreiteten industriellen 385 Kennlinie. Der Fühlerschaft besteht aus Edelstahl 316 und besitzt einen Durchmesser von lediglich 3,1 mm sowie eine Länge von ungefähr 50 mm. Die eigentliche Sensorlänge beträgt etwa 30 mm.

Die spezifizierte Genauigkeit beträgt ±0,04 °C bei 0,01 °C und ±0,06 °C bei 160 °C. Die Kurzzeit Wiederholbarkeit wird mit ±0,03 °C bei 0,01 °C und ±0,04 °C bei 160 °C angegeben. Damit bietet der Fluke Calibration 5606 eine sehr gute messtechnische Grundlage für anspruchsvolle Vergleichsmessungen, Temperaturmapping und Validierungsaufgaben.

europascal unterstützt Sie bei der Auswahl geeigneter Temperaturfühler, Referenzanzeigen, Datenlogger und Kalibriereinrichtungen sowie bei der Planung kompletter Lösungen für Temperaturkalibrierung und Validierung.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Temperaturbereich von minus 200 °C bis 160 °C
  • Vollständig eintauchbarer Pt100 Temperaturfühler
  • Anschlussleitung für den gesamten Temperaturbereich geeignet
  • Keine separate temperaturempfindliche Übergangsstelle
  • Genauigkeit von ±0,04 °C bei 0,01 °C
  • Genauigkeit von ±0,06 °C bei 160 °C
  • Kurzzeit Wiederholbarkeit bis ±0,03 °C
  • Drift von ±0,03 °C bei 0,01 °C
  • Hysterese von ±0,015 °C
  • Nennwiderstand von 100 Ω bei 0,01 °C
  • Temperaturkoeffizient von 0,00385 Ω/Ω/°C
  • Edelstahlfühler aus 316 SST
  • Fühlerdurchmesser von nur 3,1 mm
  • Fühlerlänge von ungefähr 50 mm
  • Sensorlänge von ungefähr 30 mm
  • Typische Ansprechzeit von 12 Sekunden
  • Sehr geringe Eigenerwärmung von etwa ±0,003 °C
  • Anschlussleitung mit ungefähr 2,4 m Länge
  • Spezielle Abdichtung gegen das Eindringen von Feuchtigkeit
  • NVLAP akkreditierte Kalibrierung optional verfügbar
  • Für Laborgefrierschränke und Bio Gefriersysteme
  • Für Autoklaven und Sterilisatoren
  • Für Klimakammern und Stabilitätsprüfschränke
  • Für Temperaturmapping
  • Für IQ, OQ und PQ Qualifizierungsverfahren
  • Für Datenaufzeichnung in temperaturgeregelten Bereichen

Fluke Calibration hat den 5606 speziell für Anwendungen entwickelt, bei denen der gesamte Fühleraufbau Temperaturen deutlich unter oder über der Umgebungstemperatur ausgesetzt wird.

Ideal für anspruchsvolle Kalibrieranwendungen

Der Fluke Calibration 5606 eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen ein konventioneller Temperaturfühler aufgrund seiner Anschlusskonstruktion an Grenzen stößt.

Ein typisches Beispiel sind Tiefkühlschränke für biologische oder pharmazeutische Produkte. Hier kann nicht nur die Fühlerspitze, sondern auch ein großer Teil der Anschlussleitung extrem niedrigen Temperaturen ausgesetzt sein.

Beim 5606 sind sowohl Sensor als auch Anschlussleitung für Temperaturen bis minus 200 °C spezifiziert. Dadurch lässt sich der Fühler flexibel in entsprechenden Anlagen positionieren.

Weitere typische Einsatzbereiche sind Autoklaven und Sterilisatoren. Auch hier kann während eines Validierungszyklus der komplette Fühleraufbau einer erhöhten Temperatur ausgesetzt werden.

Der obere Temperaturbereich von 160 °C deckt zahlreiche typische Sterilisations und Validierungsanwendungen ab.

Vollständig eintauchbare Konstruktion

Die Bezeichnung Full Immersion bedeutet beim Fluke Calibration 5606, dass nicht nur die metallische Fühlerspitze, sondern der komplette Fühleraufbau innerhalb des spezifizierten Temperaturbereiches eingesetzt werden kann.

Fluke weist darauf hin, dass sich der Begriff Eintauchen dabei nicht ausschließlich auf eine Flüssigkeit bezieht. Gemeint ist vielmehr, dass Fühler und Anschlussleitung vollständig einer von der Umgebungstemperatur abweichenden Temperatur ausgesetzt werden können.

Dies ist insbesondere für Temperaturkammern, Gefrierschränke, Inkubatoren oder Öfen wichtig.

Bei einem normalen Fühler kann die Übergangsstelle zwischen metallischem Schaft und Kabel einen wesentlich kleineren zulässigen Temperaturbereich besitzen. Genau diese Einschränkung wird beim 5606 konstruktiv vermieden.

Schutz vor Feuchtigkeit

Eine weitere wichtige Eigenschaft des Fluke Calibration 5606 ist seine spezielle Fühlerabdichtung.

Fluke Calibration hat den Sensor so konstruiert, dass das Eindringen von Feuchtigkeit reduziert wird.

Feuchtigkeit kann bei Widerstandsthermometern problematisch sein, da sie den Isolationswiderstand verschlechtern und dadurch die Messung beeinflussen kann.

Der 5606 besitzt bei 23 °C einen spezifizierten Mindestisolationswiderstand von 20 MΩ.

Gerade bei Temperaturwechseln zwischen sehr niedrigen und höheren Temperaturen können Kondensation und Feuchtigkeit eine wichtige Rolle spielen. Die entsprechend ausgelegte Abdichtung unterstützt deshalb einen zuverlässigen Langzeiteinsatz.

Technische Highlights

Der Fluke Calibration 5606 besitzt einen Messbereich von:

minus 200 °C bis 160 °C

Der nominale Widerstand beträgt:

100 Ω ±0,1 Ω bei 0,01 °C

Der Temperaturkoeffizient beträgt:

0,00385 Ω/Ω/°C

Die spezifizierte Genauigkeit beträgt:

±0,04 °C bei 0,01 °C

und

±0,06 °C bei 160 °C.

Die Kurzzeit Wiederholbarkeit beträgt ±0,03 °C bei 0,01 °C und ±0,04 °C bei 160 °C.

Die spezifizierte Drift nach 100 Stunden bei maximaler Temperatur beträgt ebenfalls ±0,03 °C bei 0,01 °C beziehungsweise ±0,04 °C bei 160 °C.

Technische Daten

MerkmalWert
HerstellerFluke Calibration
Modell5606
GeräteartVollständig eintauchbarer Platin Widerstandsfühler
SensortypPt100
Temperaturbereichminus 200 °C bis 160 °C
Nennwiderstand100 Ω ±0,1 Ω bei 0,01 °C
Temperaturkoeffizient0,00385 Ω/Ω/°C
Genauigkeit bei 0,01 °C±0,04 °C
Genauigkeit bei 160 °C±0,06 °C
Kurzzeit Wiederholbarkeit bei 0,01 °C±0,03 °C
Kurzzeit Wiederholbarkeit bei 160 °C±0,04 °C
Drift bei 0,01 °C±0,03 °C
Drift bei 160 °C±0,04 °C
Hysterese±0,015 °C
Fühlerlänge50 mm ±5 mm
Fühlerdurchmesser3,1 mm ±0,1 mm
MantelmaterialEdelstahl 316
Sensorlänge30 mm ±3 mm
Sensorposition3 mm ±1 mm von der Spitze
Isolationswiderstandmindestens 20 MΩ bei 23 °C
Typische Ansprechzeit12 s
Eigenerwärmung im 0 °C Bad±0,003 °C
AnschlussleitungKupferlackdraht
Leitungslängeca. 2,4 m
Temperaturbereich Anschlussleitungbis 160 °C
Akkreditierte Kalibrierungoptional erhältlich

Die technischen Werte entsprechen der aktuellen Herstellerdokumentation von Fluke Calibration.

Kurzer und schlanker Fühler

Der metallische Fühler des Fluke Calibration 5606 ist lediglich etwa 50 mm lang.

Der Durchmesser beträgt ungefähr 3,1 mm.

Diese kompakte Geometrie ist insbesondere beim Temperaturmapping interessant. Mehrere Sensoren können innerhalb eines zu untersuchenden Raumes verteilt werden, ohne große mechanische Hindernisse zu bilden.

Auch beim Einsatz in Gefrierschränken oder Klimakammern erleichtert der kurze Fühler die Positionierung an unterschiedlichen Messstellen.

Die eigentliche Sensorwicklung beginnt nur ungefähr 3 mm hinter der Fühlerspitze. Dadurch kann die relevante Temperatur sehr nah am Ende des Sensors erfasst werden.

Schnelles Ansprechverhalten

Der Fluke Calibration 5606 besitzt eine typische Ansprechzeit von etwa 12 Sekunden nach ASTM E 644.

Die tatsächliche Einstellzeit hängt vom verwendeten Medium und der jeweiligen Anwendung ab.

In bewegter Flüssigkeit erfolgt der Wärmeübergang beispielsweise wesentlich schneller als in ruhender Luft.

Bei Temperaturmapping in Klimakammern können deshalb längere Stabilisierungszeiten erforderlich sein als bei einer Vergleichsmessung in einem Flüssigkeitsbad.

Die Ansprechzeit des Sensors sollte deshalb immer gemeinsam mit der Stabilität und Dynamik des Kalibrierobjektes betrachtet werden.

Geringe Eigenerwärmung

Bei einem Pt100 muss zur Widerstandsmessung ein elektrischer Messstrom durch das Sensorelement geführt werden.

Dieser Strom erzeugt elektrische Verlustleistung und kann den Sensor geringfügig erwärmen.

Fluke Calibration spezifiziert für den 5606 im 0 °C Bad eine Eigenerwärmung von lediglich ±0,003 °C.

Für hochwertige Kalibrierungen sollte dennoch ein geeignetes Messgerät mit definiertem und ausreichend kleinem Messstrom verwendet werden.

Temperaturmapping in Klimakammern

Der Fluke Calibration 5606 eignet sich hervorragend für Temperaturmapping und räumliche Homogenitätsuntersuchungen.

Mehrere Fühler können beispielsweise an unterschiedlichen Positionen in einer Klimakammer, einem Gefrierschrank oder einem Inkubator angebracht werden.

Anschließend werden die Temperaturen über einen festgelegten Zeitraum aufgezeichnet.

Damit kann untersucht werden, wie homogen die Temperatur im Nutzraum verteilt ist und welche Bereiche die größten Abweichungen aufweisen.

Fluke nennt Temperaturmapping und Datenlogging in temperaturgeregelten Bereichen ausdrücklich als typische Anwendungen des 5606.

IQ, OQ und PQ Qualifizierung

Auch für IQ, OQ und PQ Qualifizierungsverfahren ist der Fluke Calibration 5606 vorgesehen.

Solche Verfahren sind insbesondere in regulierten Bereichen wie Pharma und Biotechnologie relevant.

Bei der Operational Qualification und Performance Qualification muss beispielsweise nachgewiesen werden, dass eine Anlage innerhalb vorgegebener Grenzen arbeitet und die erforderliche Temperaturverteilung erreicht.

Hierfür werden häufig mehrere kalibrierte Temperaturfühler benötigt.

Durch seine vollständig eintauchbare beziehungsweise vollständig temperaturbeständige Konstruktion kann der 5606 in solchen Anwendungen flexibel eingesetzt werden.

Verwendung in Autoklaven und Sterilisatoren

Ein weiterer typischer Einsatzbereich des Fluke Calibration 5606 sind Autoklaven und Sterilisatoren.

Hier können sowohl der Sensor als auch große Teile der Anschlussleitung hohen Temperaturen ausgesetzt sein.

Da die Anschlussleitung des 5606 bis 160 °C spezifiziert ist, kann sie innerhalb entsprechender Prozessräume geführt werden.

Dies reduziert die Notwendigkeit aufwendiger thermischer Übergänge außerhalb der Anlage.

Die tatsächlich zulässigen Einsatzbedingungen müssen jedoch immer mit den Prozessbedingungen, Drücken, Medien und Anforderungen der jeweiligen Validierung abgeglichen werden.

Anwendung in Tiefkühlsystemen

Der untere Temperaturbereich von minus 200 °C macht den Fluke Calibration 5606 besonders interessant für sehr tiefe Temperaturen.

Fluke nennt Laborgefrierschränke und Bio Gefriersysteme ausdrücklich als typische Anwendungen.

Auch Kühlräume und andere temperaturgeregelte Einrichtungen können mit dem Sensor überprüft werden.

Die Temperaturbeständigkeit der Anschlussleitung ist dabei ein entscheidender Vorteil gegenüber vielen klassischen Pt100 Bauformen.

Optionale NVLAP akkreditierte Kalibrierung

Beim Fluke Calibration 5606 ist nach den detaillierten aktuellen Bestellinformationen eine Kalibrierung nicht grundsätzlich in der Basisversion enthalten.

Eine NVLAP akkreditierte Kalibrierung ist optional erhältlich.

Fluke nennt für eine entsprechende Kalibrierung beispielhafte erweiterte Kalibrierunsicherheiten von:

0,03 °C bei minus 197 °C

0,03 °C bei minus 38 °C

0,03 °C bei 0 °C

0,045 °C bei 100 °C

und

0,05 °C bei 157 °C.

Jeder nicht kalibrierte 5606 wird mit einem Zertifikat geliefert, das den gemessenen R0 Wert enthält. Ein unkalibrierter Sensor erfüllt laut Fluke außerdem die Toleranzklassifikation ASTM E 1137 Grade A.

Verschiedene Anschlussvarianten

Der Fluke Calibration 5606 kann mit verschiedenen elektrischen Anschlüssen bestellt werden.

Dazu gehören beispielsweise INFO CON für 914X Systeme, freie Leitungsenden, 5 Pin DIN, Gold Pins, Bananenstecker, Mini Kabelschuhe, Mini Bananenstecker, INFO CON für 1523 beziehungsweise 1524 sowie klassische Kabelschuhe.

Die Variante 5606 50 P ist beispielsweise mit einem INFO CON Anschluss für die Fluke Calibration Referenzthermometer 1523 und 1524 ausgestattet.

Dadurch kann der Sensor passend zum vorhandenen Temperaturanzeiger bestellt werden.

Kalibrierservice von europascal

Neben hochwertigen Referenzfühlern und industriellen Temperaturfühlern unterstützt europascal Anwender bei der langfristigen Sicherstellung rückführbarer Temperaturmessungen.

Über den europascal Kalibrierservice können Temperaturfühler, Widerstandsthermometer, Temperaturanzeigen, Datenlogger und weitere Messgeräte regelmäßig überprüft und kalibriert werden.

Gerade bei Fühlern für Temperaturmapping und Validierungsaufgaben ist eine dokumentierte und regelmäßig überprüfte Rückführung besonders wichtig.

europascal unterstützt Sie darüber hinaus bei der Auswahl geeigneter Temperaturfühler, Anzeigen, Kalibratoren und kompletter Systeme für Validierung und Temperaturmapping.

Warum den Fluke Calibration 5606 wählen?

Der Fluke Calibration 5606 unterscheidet sich von vielen klassischen Pt100 Referenzfühlern durch seine vollständig temperaturbeständige Konstruktion.

Sensor, Leitung und Verbindung können über den gesamten Bereich von minus 200 °C bis 160 °C eingesetzt werden. Dadurch eignet sich der 5606 besonders für Anwendungen, bei denen nicht nur die Fühlerspitze, sondern auch die Anschlussleitung außergewöhnlichen Temperaturen ausgesetzt wird.

Die Genauigkeit von ±0,04 °C bei 0,01 °C, die geringe Hysterese und die gute Reproduzierbarkeit ermöglichen gleichzeitig hochwertige Temperaturmessungen.

Der kompakte 3,1 mm Edelstahlfühler erleichtert die Installation an unterschiedlichen Messpositionen und eignet sich hervorragend für Mehrpunktmessungen.

Damit verbindet der 5606 hohe messtechnische Qualität mit einer Bauform, die speziell auf Validierung, Temperaturmapping und extreme Umgebungsbedingungen ausgelegt ist.

Typische Kalibrieranwendungen mit dem Fluke Calibration 5606

Der Fluke Calibration 5606 eignet sich insbesondere für die Kalibrierung und Validierung von Temperatursensoren in Laborgefrierschränken, Bio Gefriersystemen, Kühlräumen, Autoklaven, Sterilisatoren, Öfen, Inkubatoren, Stabilitätstestkammern und Klimakammern.

Weitere Anwendungen sind Temperaturmapping, Datenlogging und IQ, OQ sowie PQ Qualifizierungen.

Der große Temperaturbereich von minus 200 °C bis 160 °C, die vollständig temperaturbeständige Anschlussleitung und die spezielle Feuchtigkeitsabdichtung machen den Fluke Calibration 5606 zu einer vielseitigen Lösung für anspruchsvolle Temperaturmessungen in Labor, Pharma, Biotechnologie, Forschung und industrieller Qualitätssicherung.

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Herstellerinformationen zum Fluke Calibration 5606 finden Sie auf der offiziellen Webseite vom Hersteller: Fluke Calibration 5606 Herstellerinformationen.

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