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Fluke Calibration 9133 Mobiler Infrarotkalibrator

Der Fluke Calibration 9133 ist ein mobiler Infrarotkalibrator mit Schwarzkörper Messfläche für Temperaturen von minus 30 °C bis 150 °C. Die 57 mm große Zieloberfläche besitzt eine Emissivität von 0,95, die Temperaturstabilität beträgt ±0,1 °C und die spezifizierte Genauigkeit ±0,4 °C. Thermoelektrische Kühlung, Trockengasanschluss und kurze Heiz sowie Kühlzeiten machen den 9133 ideal für die Kalibrierung von Infrarotthermometern und Pyrometern.

Der Fluke Calibration 9133 ist ein kompakter und mobiler Infrarotkalibrator mit temperaturgeregelter Schwarzkörper Messfläche für die professionelle Kalibrierung von Infrarotthermometern, Pyrometern und weiteren berührungslos arbeitenden Temperaturmessgeräten. Der Temperaturbereich reicht von minus 30 °C bis 150 °C bei 23 °C Umgebungstemperatur. Damit eignet sich der Fluke Calibration 9133 besonders für Kalibrieraufgaben bei niedrigen und mittleren Temperaturen, bei denen eine stabile und reproduzierbare Infrarot Temperaturquelle benötigt wird.

Eine besondere Stärke des Fluke Calibration 9133 ist seine schnelle thermoelektrische Kühlung. Das Gerät erreicht Temperaturen bis minus 30 °C, ohne dass ein klassisches Kälteaggregat erforderlich ist. Dadurch bleibt der Kalibrator kompakt und transportabel. Für die Kalibrierung bei tiefen Temperaturen besitzt der 9133 außerdem einen Anschluss für Trockengas. Damit kann die Bildung von Eis oder Kondensation auf der Zieloberfläche reduziert werden. Gerade bei Messungen unterhalb des Taupunktes ist diese Funktion für zuverlässige Infrarotkalibrierungen besonders wichtig.

Die temperaturgeregelte Messfläche besitzt einen Durchmesser von 57 mm. Ihre Emissivität beträgt 0,95 ±0,02 im Spektralbereich von 8 bis 14 µm. Damit ist die Zieloberfläche speziell auf typische industrielle Infrarotthermometer abgestimmt, die häufig in diesem Wellenlängenbereich arbeiten.

Die spezifizierte Genauigkeit des Fluke Calibration 9133 beträgt ±0,4 °C, die Stabilität ±0,1 °C. Die Temperaturanzeige besitzt eine Auflösung von 0,1 °C. Damit stellt das Gerät eine stabile und reproduzierbare Temperaturquelle für Vergleichskalibrierungen zur Verfügung.

Von einer Umgebungstemperatur von etwa 25 °C erreicht der 9133 den oberen Temperaturbereich von 150 °C in ungefähr 15 Minuten. Auch die Abkühlung von 25 °C auf minus 20 °C benötigt nur etwa 15 Minuten. Dadurch lassen sich mehrere Temperaturpunkte innerhalb kurzer Zeit anfahren.

europascal unterstützt Sie bei der Auswahl geeigneter Infrarotkalibratoren, Referenzthermometer und kompletter Temperaturkalibrierlösungen. Für die regelmäßige messtechnische Rückführung Ihrer Temperaturmesstechnik steht Ihnen außerdem der europascal Kalibrierservice zur Verfügung.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Temperaturbereich von minus 30 °C bis 150 °C
  • Mobiler Infrarotkalibrator mit Schwarzkörper Messfläche
  • Speziell für Infrarotthermometer und Pyrometer
  • Temperaturgenauigkeit von ±0,4 °C
  • Temperaturstabilität von ±0,1 °C
  • Zieloberfläche mit 57 mm Durchmesser
  • Emissivität von 0,95 ±0,02
  • Spektralbereich der Emissivität von 8 bis 14 µm
  • Temperaturauflösung von 0,1 °C
  • Aufheizzeit von 25 °C auf 150 °C etwa 15 Minuten
  • Abkühlzeit von 25 °C auf minus 20 °C etwa 15 Minuten
  • Thermoelektrische Kühlung
  • Trockengasanschluss gegen Eisbildung
  • RS232 Schnittstelle
  • Interface it Software Unterstützung
  • Kompakte Abmessungen
  • Gewicht von nur etwa 4,6 kg
  • Rückführbare Kalibrierdaten bei mehreren Temperaturpunkten
  • Für Labor und mobile Kalibrierungen geeignet

Fluke Calibration beschreibt den 9133 ausdrücklich als Niedertemperatur Infrarotkalibrator für berührungslose Temperaturmessgeräte. Die kompakte Schwarzkörperquelle wurde insbesondere für Anwender entwickelt, die IR Thermometer bei Temperaturen unterhalb der Umgebungstemperatur kalibrieren müssen.

Ideal für anspruchsvolle Kalibrieranwendungen

Der Fluke Calibration 9133 eignet sich besonders für die Kalibrierung von Infrarotthermometern, Handpyrometern und berührungslos arbeitenden Temperaturmessgeräten.

Typische Einsatzbereiche sind Kalibrierlabore, Qualitätssicherung, Lebensmittelindustrie, Pharmaindustrie, Gebäudetechnik, Kühltechnik, Forschung, Entwicklung und industrielle Temperaturmesstechnik.

Bei einer Infrarotkalibrierung wird das zu prüfende Thermometer auf die temperaturgeregelte Zieloberfläche des 9133 ausgerichtet. Nach Erreichen einer stabilen Temperatur wird der angezeigte Wert des Prüflings mit der Referenztemperatur beziehungsweise der kalibrierten Temperatur der Strahlungsquelle verglichen.

Da keine mechanische Verbindung zwischen Prüfling und Kalibrator besteht, spielen bei Infrarotmessungen zusätzliche Einflussgrößen wie Emissionsgrad, Messabstand, Gesichtsfeld und spektrale Empfindlichkeit eine wichtige Rolle.

Schwarzkörper Messfläche mit 57 mm Durchmesser

Der Fluke Calibration 9133 besitzt eine temperaturgeregelte Zieloberfläche mit:

57 mm Durchmesser.

Diese vergleichsweise große Fläche erleichtert die Ausrichtung vieler handgehaltener Infrarotthermometer.

Bei berührungslosen Thermometern muss die Messfläche des Prüflings vollständig innerhalb der temperierten Zieloberfläche liegen.

Ist das Sichtfeld des Thermometers größer als die Zieloberfläche, erfasst das Messgerät zusätzlich Bereiche außerhalb der eigentlichen Referenzfläche. Dadurch können erhebliche Messabweichungen entstehen.

Deshalb sollte bei jeder Kalibrierung der vom Hersteller des Prüflings angegebene Abstand zum Messfleck berücksichtigt werden.

Emissivität von 0,95

Die Zieloberfläche des Fluke Calibration 9133 besitzt eine spezifizierte Emissivität von:

0,95 ±0,02

im Bereich von:

8 bis 14 µm.

Dieser Spektralbereich entspricht dem typischen Arbeitsbereich vieler industrieller Infrarotthermometer.

Bei der Kalibrierung muss der Emissionsgrad des zu prüfenden Gerätes auf die Eigenschaften der Strahlungsquelle abgestimmt werden.

Wenn ein Infrarotthermometer beispielsweise auf einen Emissionsgrad von 0,95 eingestellt werden kann, sollte dieser Wert entsprechend gewählt werden.

Temperaturbereich von minus 30 °C bis 150 °C

Der spezifizierte Temperaturbereich des Fluke Calibration 9133 beträgt:

minus 30 °C bis 150 °C bei 23 °C Umgebungstemperatur.

Dieser Bereich macht den Kalibrator besonders interessant für Infrarotthermometer, die bei Kühl und Gefriertemperaturen eingesetzt werden.

Typische Anwendungen sind beispielsweise:

Kühlhäuser

Gefrierschränke

Lebensmittelkontrolle

Kälteanlagen

Pharma Lagerung

Laboranwendungen

Prozessüberwachung.

Für Infrarotkalibrierungen oberhalb dieses Bereiches bietet Fluke Calibration das Modell 9132 bis 500 °C an.

Technische Highlights

Der Temperaturbereich des Fluke Calibration 9133 beträgt:

minus 30 °C bis 150 °C

Die spezifizierte Genauigkeit beträgt:

±0,4 °C

Die Temperaturstabilität beträgt:

±0,1 °C

Die Zieloberfläche besitzt:

57 mm Durchmesser

Die Emissivität beträgt:

0,95 ±0,02

im Bereich von:

8 bis 14 µm

Die Anzeigeauflösung beträgt:

0,1 °C.

Damit bietet das Gerät eine kompakte und stabile Infrarot Temperaturquelle für professionelle Vergleichskalibrierungen.

Technische Daten

MerkmalWert
HerstellerFluke Calibration
Modell9133
GeräteartInfrarotkalibrator
Temperaturbereichminus 30 °C bis 150 °C bei 23 °C Umgebung
Genauigkeit±0,4 °C
Stabilität±0,1 °C
Zieloberfläche57 mm
Emissivität0,95 ±0,02
Spektralbereich8 bis 14 µm
Anzeigeauflösung0,1 °C
Aufheizzeit 25 °C auf 150 °Cca. 15 min
Abkühlzeit 25 °C auf minus 20 °Cca. 15 min
Kühlungthermoelektrisch
Trockengasanschlussvorhanden
SchnittstelleRS232
SoftwareInterface it 9930
Leistung200 W
Versorgung 115 V115 V AC ±10 %, 1,5 A
Versorgung 230 V230 V AC ±10 %, 1,0 A
Frequenz50 / 60 Hz
Abmessungen152 × 286 × 267 mm
Gewichtca. 4,6 kg
Rückführbare Kalibrierpunkteminus 30, 0, 25, 75, 100, 125 und 150 °C

Die technischen Daten entsprechen der aktuellen Fluke Calibration Herstellerdokumentation.

Schnelles Aufheizen und Abkühlen

Bei Kalibrierungen mit mehreren Temperaturpunkten beeinflusst die Zeit zum Erreichen des nächsten Sollwertes den gesamten Arbeitsaufwand erheblich.

Das Fluke Calibration 9133 benötigt von:

25 °C auf 150 °C etwa 15 Minuten

und von:

25 °C auf minus 20 °C ebenfalls etwa 15 Minuten.

Dadurch lassen sich sowohl steigende als auch fallende Temperaturreihen effizient durchführen.

Nach dem Erreichen des Sollwertes sollte zusätzlich gewartet werden, bis die Temperaturanzeige einen stabilen Zustand signalisiert.

Thermoelektrische Kühlung

Eine wichtige Besonderheit des Fluke Calibration 9133 ist die kontaktlose beziehungsweise festkörperbasierte Kühltechnik.

Damit erreicht der IR Kalibrator Temperaturen bis minus 30 °C unter typischen Umgebungsbedingungen.

Ein klassischer Kältekompressor ist dafür nicht erforderlich.

Dies reduziert Gewicht und Abmessungen und ermöglicht eine kompakte mobile Bauform.

Der 9133 wiegt nur etwa 4,6 kg und kann deshalb problemlos zwischen verschiedenen Kalibrierplätzen transportiert werden.

Trockengasanschluss gegen Eisbildung

Bei Temperaturen unterhalb des Taupunktes kann sich Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft auf der kalten Zieloberfläche niederschlagen.

Bei ausreichend niedrigen Temperaturen kann diese Feuchtigkeit gefrieren.

Eine vereiste oder mit Kondenswasser bedeckte Oberfläche verändert ihre Strahlungseigenschaften und kann dadurch eine Infrarotkalibrierung erheblich beeinflussen.

Der Fluke Calibration 9133 verfügt deshalb über einen gut zugänglichen Trockengasanschluss. Mit trockener Luft oder einem geeigneten trockenen Gas kann die Zieloberfläche gespült und dadurch die Eisbildung reduziert werden.

Diese Funktion ist besonders bei Kalibrierungen im Bereich deutlich unter 0 °C wichtig.

Kalibrierung von Infrarotthermometern

Bei der Kalibrierung eines Infrarotthermometers wird der Prüfling in einem definierten Abstand vor der Zieloberfläche des Fluke Calibration 9133 positioniert.

Anschließend wird ein gewünschter Temperaturpunkt eingestellt.

Nach Erreichen der Temperaturstabilität wird der Messwert des Prüflings mit der Referenztemperatur verglichen.

Typische Kalibrierpunkte könnten beispielsweise sein:

minus 20 °C

0 °C

25 °C

50 °C

100 °C

150 °C.

Bei jedem Messpunkt sollte darauf geachtet werden, dass Position, Abstand, Emissionsgradeinstellung und Ausrichtung reproduzierbar bleiben.

Messabstand und Gesichtsfeld

Bei der Infrarot Temperaturmessung ist das Verhältnis aus Messabstand und Messfleckdurchmesser besonders wichtig.

Ein Infrarotthermometer mit einem Verhältnis von beispielsweise 12 zu 1 erzeugt bei größerem Abstand einen entsprechend größeren Messfleck.

Für eine zuverlässige Kalibrierung am Fluke Calibration 9133 sollte der Messfleck vollständig innerhalb der 57 mm großen Zieloberfläche liegen.

In der Praxis empfiehlt es sich, die Messfläche des Prüflings deutlich kleiner als das Schwarzkörperziel zu halten.

Dadurch wird verhindert, dass Umgebungsteile außerhalb der Zieloberfläche in die Messung einfließen.

Kalibrierung von IR Thermometern mit festem Emissionsgrad

Viele industrielle IR Thermometer besitzen einen festen Emissionsgrad von 0,95.

Dies passt gut zur Zieloberfläche des Fluke Calibration 9133, deren Emissivität ebenfalls nominal 0,95 beträgt.

Besitzt das zu prüfende Thermometer dagegen einen einstellbaren Emissionsgrad, sollte dieser entsprechend dem Kalibrierverfahren eingestellt werden.

Bei hochwertigen radiometrischen Kalibrierungen sind darüber hinaus die spektrale Empfindlichkeit des Prüflings und die tatsächliche spektrale Emissivität der Quelle zu berücksichtigen.

Rückführbare Kalibrierung

Fluke liefert für das Fluke Calibration 9133 eine rückführbare Kontaktkalibrierung mit Messdaten bei mehreren Temperaturpunkten.

Die dokumentierten Punkte sind:

minus 30 °C

0 °C

25 °C

75 °C

100 °C

125 °C

150 °C.

Diese Herstellerkalibrierung bezieht sich auf die Temperatur der Kalibrierquelle.

Für anspruchsvolle radiometrische IR Kalibrierungen ist zu beachten, dass Kontaktkalibrierung und radiometrische Kalibrierung unterschiedliche messtechnische Aussagen darstellen können.

RS232 Schnittstelle

Der Fluke Calibration 9133 besitzt eine RS232 Schnittstelle.

Fluke führt außerdem die Interface it Software 9930 für die Geräteserie auf.

Dadurch kann das Gerät in computergestützte Kalibrierplätze integriert werden.

Solltemperaturen und Messabläufe lassen sich so beispielsweise automatisieren oder dokumentieren.

Kompakte Bauform

Das Fluke Calibration 9133 besitzt Abmessungen von nur:

152 × 286 × 267 mm

bei einem Gewicht von ungefähr:

4,6 kg.

Damit ist der Kalibrator deutlich kompakter als viele stationäre Schwarzkörperstrahler.

Das geringe Gewicht ermöglicht den Einsatz sowohl im Kalibrierlabor als auch direkt an unterschiedlichen Messstellen.

9133 oder 9132

Innerhalb der Baureihe ergänzen sich die Modelle Fluke Calibration 9133 und 9132.

Der 9133 ist für niedrige Temperaturen ausgelegt und arbeitet von minus 30 °C bis 150 °C.

Der 9132 arbeitet dagegen von 50 °C bis 500 °C.

Wer sowohl niedrige als auch höhere Temperaturen kalibrieren muss, kann beide Systeme kombinieren und dadurch einen sehr großen Bereich für industrielle Infrarotthermometer abdecken.

Kalibrierservice von europascal

Bei einem Infrarotkalibrator ist eine regelmäßige messtechnische Überprüfung besonders wichtig, da sowohl die Temperatur der Quelle als auch deren Strahlungseigenschaften Einfluss auf das Kalibrierergebnis haben.

Der europascal Kalibrierservice unterstützt bei der Kalibrierung von Temperaturkalibratoren, Infrarotthermometern, Temperaturfühlern und weiteren Messmitteln.

europascal unterstützt Sie außerdem bei der Auswahl geeigneter Infrarotquellen, Referenzthermometer und Zubehörkomponenten sowie bei der Planung vollständiger Temperaturkalibrierplätze.

Warum den Fluke Calibration 9133 wählen?

Der Fluke Calibration 9133 verbindet einen niedrigen Temperaturbereich mit einer kompakten und mobilen Schwarzkörperquelle.

Seine größten Vorteile liegen im Bereich unterhalb der Umgebungstemperatur. Temperaturen bis minus 30 °C können ohne klassischen Kältekompressor erzeugt werden. Gleichzeitig erreicht das Gerät eine Stabilität von ±0,1 °C und eine Genauigkeit von ±0,4 °C.

Die 57 mm große Zieloberfläche erleichtert die Kalibrierung typischer handgehaltener Infrarotthermometer.

Der Trockengasanschluss reduziert Probleme durch Kondensation und Vereisung bei niedrigen Temperaturen.

Mit kurzen Heiz und Kühlzeiten von etwa 15 Minuten und einem Gewicht von lediglich 4,6 kg eignet sich das Gerät hervorragend für flexible Kalibrieraufgaben.

Damit ist der Fluke Calibration 9133 eine leistungsfähige Lösung für Anwender, die Infrarotthermometer zuverlässig im Bereich von minus 30 °C bis 150 °C überprüfen möchten.

Typische Kalibrieranwendungen mit dem Fluke Calibration 9133

Der Fluke Calibration 9133 eignet sich insbesondere zur Kalibrierung von Infrarotthermometern, Handpyrometern und anderen berührungslos arbeitenden Temperaturmessgeräten.

Typische Anwendungen finden sich in Lebensmittelindustrie, Kühltechnik, Pharmaindustrie, Gebäudetechnik, Prozessindustrie, Qualitätssicherung, Forschung und Kalibrierlaboren.

Durch die Kombination aus niedrigem Temperaturbereich, 57 mm Zieloberfläche, Emissivität von 0,95, Trockengasanschluss und kompakter Bauform eignet sich der Fluke Calibration 9133 besonders für professionelle IR Kalibrierungen im Labor und im mobilen Einsatz.

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Herstellerinformationen zum Fluke Calibration 9133 finden Sie auf der offiziellen Webseite von Fluke Calibration.

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