Der Fluke Calibration 9190A ist ein leistungsfähiger Niedertemperatur Blockkalibrator für professionelle Temperaturkalibrierungen im außergewöhnlich großen Bereich von minus 95 °C bis 140 °C bei 23 °C Umgebungstemperatur. Damit deckt das Gerät sowohl sehr niedrige Temperaturen als auch typische Kalibrierpunkte oberhalb der Raumtemperatur mit nur einer Temperaturquelle ab. Der Fluke Calibration 9190A eignet sich besonders für anspruchsvolle Kalibrieraufgaben in Pharmaindustrie, Biotechnologie, Lebensmittelindustrie, Reinräumen, Forschung, Qualitätssicherung und Kalibrierlaboren.
Eine besondere Stärke des Fluke Calibration 9190A ist die Verbindung eines extrem niedrigen Temperaturbereiches mit der sauberen und komfortablen Arbeitsweise eines Trockenblockkalibrators. Klassische Flüssigkeitsbäder erreichen zwar ebenfalls sehr niedrige Temperaturen und bieten eine sehr gute Homogenität, benötigen jedoch Kalibrierflüssigkeiten. Dies kann insbesondere in Reinräumen oder kontrollierten Produktionsbereichen unerwünscht sein. Der Fluke Calibration 9190A arbeitet dagegen ohne Wärmeübertragungsflüssigkeit und reduziert damit den Aufwand durch Flüssigkeitswechsel, Verschmutzung oder Dämpfe. Fluke hebt die Reinraumeignung ausdrücklich als wichtigen Einsatzbereich hervor.
Der Temperaturbereich reicht von minus 95 °C bis 140 °C. Die Anzeigegenauigkeit beträgt über den vollständigen Bereich ±0,2 °C. Wird die Prozessversion mit einem geeigneten externen Referenzthermometer eingesetzt, nennt Fluke eine Genauigkeit von ±0,05 °C über den gesamten Bereich, wobei die Genauigkeit beziehungsweise Messunsicherheit des angeschlossenen Referenzfühlers zusätzlich berücksichtigt werden muss.
Besonders bemerkenswert ist die Temperaturstabilität von ±0,015 °C über den kompletten Bereich von minus 95 °C bis 140 °C. Auch die räumliche Temperaturverteilung ist für hochwertige Vergleichskalibrierungen ausgelegt. Die axiale Homogenität bei 40 mm beträgt ±0,05 °C, der radiale Gradient lediglich ±0,01 °C. Mit einem 6,35 mm Referenzfühler und drei zusätzlichen Fühlern mit 6,35 mm Durchmesser wird ein Beladungseffekt von nur ±0,006 °C spezifiziert.
Mit einer Eintauchtiefe von 160 mm und einem Schachtdurchmesser von 30 mm bietet der Fluke Calibration 9190A gute Bedingungen für die Kalibrierung unterschiedlicher Temperatursensoren. Austauschbare Einsätze ermöglichen die Anpassung an verschiedene Sensordurchmesser und Anwendungen. Angeboten werden unter anderem Einsätze mit gemischten zölligen Bohrungen, Vergleichsbohrungen, 6,35 mm Bohrungen und metrischen Bohrungen.
Die optionale Prozessversion erweitert den Fluke Calibration 9190A um umfangreiche Messelektronik. Ein hochwertiges Referenz PRT kann direkt angeschlossen werden. Zusätzlich stehen Eingänge für RTDs, Thermoelemente und 4 bis 20 mA Signale zur Verfügung. Eine integrierte 24 V DC Schleifenversorgung ermöglicht außerdem die Prüfung von Temperaturtransmittern. Dadurch lässt sich mit dem 9190A nicht nur der Sensor, sondern eine komplette Temperaturmesskette überprüfen.
europascal unterstützt Sie bei der Auswahl des passenden Fluke Calibration 9190A, geeigneter Einsätze, Referenzthermometer und weiterer Komponenten für professionelle Temperaturkalibrierplätze. Für die regelmäßige messtechnische Rückführung Ihrer Temperaturmesstechnik steht Ihnen der europascal Kalibrierservice zur Verfügung.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Temperaturbereich von minus 95 °C bis 140 °C
- Anzeigegenauigkeit von ±0,2 °C
- Genauigkeit mit externem Referenzthermometer bis ±0,05 °C
- Temperaturstabilität von ±0,015 °C über den gesamten Bereich
- Axiale Temperaturhomogenität von ±0,05 °C
- Radialer Temperaturgradient von ±0,01 °C
- Beladungseffekt von nur ±0,006 °C
- Eintauchtiefe von 160 mm
- Schachtdurchmesser von 30 mm
- Auflösung von 0,01 °C
- Abkühlung von 23 °C auf minus 90 °C in etwa 80 Minuten
- Abkühlung von 23 °C auf minus 95 °C in etwa 90 Minuten
- Aufheizung von minus 95 °C auf 140 °C in etwa 40 Minuten
- Stabilisierungszeit von ungefähr 15 Minuten
- Kein Flüssigkeitsbad erforderlich
- Besonders geeignet für Reinräume
- Verschiedene austauschbare Kalibriereinsätze
- Optional integrierter Referenzthermometer Eingang
- Direkte Messung von RTDs und Thermoelementen in der Prozessversion
- 4 bis 20 mA Messfunktion
- Integrierte 24 V Schleifenversorgung
- RS232 und USB Serial Schnittstelle
- Interface it Temperaturkalibriersoftware
- Geeignet für Labor und mobile Kalibrieraufgaben
Ideal für anspruchsvolle Kalibrieranwendungen
Der Fluke Calibration 9190A wurde für Anwendungen entwickelt, bei denen sehr niedrige Temperaturen mit hoher Stabilität und guter Temperaturhomogenität erzeugt werden müssen.
Typische Anwendungen finden sich bei der Kalibrierung von Pt100 Sensoren, PRTs, RTDs, Thermistoren, Thermoelementen, digitalen Thermometern und Temperaturtransmittern. Besonders interessant ist das Gerät für Sensoren aus pharmazeutischen Produktionsprozessen, Kühlketten, Gefrierprozessen, Biobanken, Forschungseinrichtungen und industriellen Tiefkühlanwendungen.
Temperaturen um minus 80 °C sind beispielsweise in der Lagerung biologischer und pharmazeutischer Produkte von Bedeutung. Mit seinem Bereich bis minus 95 °C bietet der Fluke Calibration 9190A ausreichend Reserve, um solche Anwendungen über mehrere Kalibrierpunkte zu überprüfen.
Gleichzeitig reicht das Gerät bis 140 °C. Damit können auch typische Punkte wie 0 °C, 25 °C, 50 °C, 100 °C oder 140 °C mit derselben Temperaturquelle erzeugt werden.
Flexible Erweiterbarkeit
Der Fluke Calibration 9190A ist mit verschiedenen Einsätzen verfügbar. Fluke bietet beispielsweise die Varianten A für gemischte zöllige Bohrungen, B für zöllige Vergleichsbohrungen und C für Bohrungen mit 0,25 Zoll an. Zusätzlich stehen weitere Konfigurationen für unterschiedliche Sensorabmessungen zur Verfügung.
Auch Prozessvarianten sind erhältlich. Die entsprechenden Modelle besitzen zusätzlich die integrierte Messelektronik und ermöglichen dadurch den direkten Anschluss eines Referenzfühlers sowie die Messung des Prüflings.
Damit kann das Gerät an sehr unterschiedliche Anforderungen angepasst werden, vom reinen Trockenblock für industrielle Prüfungen bis zum vollständigen Vergleichskalibriersystem mit integrierter Referenzthermometrie.
Technische Highlights
Der Fluke Calibration 9190A arbeitet bei einer Umgebungstemperatur von 23 °C im Bereich von:
minus 95 °C bis 140 °C
Die Anzeigegenauigkeit beträgt:
±0,2 °C über den gesamten Bereich
Mit einem externen Referenzthermometer wird angegeben:
±0,05 °C über den gesamten Bereich
Die Stabilität beträgt:
±0,015 °C über den gesamten Bereich
Die axiale Temperaturhomogenität bei 40 mm beträgt:
±0,05 °C
Der radiale Gradient beträgt:
±0,01 °C
Der Beladungseffekt bei einem Referenzfühler und drei zusätzlichen 6,35 mm Fühlern beträgt:
±0,006 °C.
Diese Kombination ist besonders für hochwertige Vergleichskalibrierungen interessant, da Stabilität, Homogenität und Belastungseinfluss wichtige Bestandteile des Messunsicherheitsbudgets eines Blockkalibrators darstellen.
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Hersteller | Fluke Calibration |
| Modell | 9190A |
| Geräteart | Niedertemperatur Blockkalibrator |
| Temperaturbereich bei 23 °C | minus 95 °C bis 140 °C |
| Anzeigegenauigkeit | ±0,2 °C |
| Genauigkeit mit externer Referenz | ±0,05 °C |
| Stabilität | ±0,015 °C |
| Axiale Homogenität bei 40 mm | ±0,05 °C |
| Radialer Gradient | ±0,01 °C |
| Beladungseffekt | ±0,006 °C |
| Eintauchtiefe | 160 mm |
| Schachtdurchmesser | 30 mm |
| Auflösung | 0,01 °C |
| Aufheizzeit minus 95 °C auf 140 °C | ca. 40 min |
| Abkühlzeit 23 °C auf minus 90 °C | ca. 80 min |
| Abkühlzeit 23 °C auf minus 95 °C | ca. 90 min |
| Abkühlzeit 140 °C auf 23 °C | ca. 60 min |
| Stabilisierungszeit | ca. 15 min |
| Anzeige | LCD |
| Betriebsbedingungen | 0 °C bis 35 °C |
| Schnittstellen | RS232 und USB Serial |
| Abmessungen | 480 × 205 × 380 mm |
| Gewicht | ca. 16 kg |
| Leistungsaufnahme | 575 W |
| Versorgung | 100 bis 115 V oder 200 bis 230 V AC |
| Software | Interface it |
| Referenzeingang Prozessversion | 0 Ω bis 400 Ω |
| Schleifenversorgung Prozessversion | 24 V DC |
Die technischen Daten entsprechen der aktuellen Fluke Calibration Herstellerdokumentation.
Außergewöhnlicher Temperaturbereich bis minus 95 °C
Der größte Vorteil des Fluke Calibration 9190A ist der Arbeitsbereich bis minus 95 °C.
Damit erreicht das Gerät Temperaturen, für die normalerweise ein Niedertemperatur Flüssigkeitsbad oder eine spezielle Kryo Temperaturquelle erforderlich wäre. Gleichzeitig entfällt der Umgang mit Wärmeübertragungsflüssigkeiten.
Gerade in Reinräumen und pharmazeutischen Produktionsbereichen ist dies ein entscheidender Vorteil. Flüssigkeiten können verschüttet werden, Dämpfe erzeugen oder zusätzliche Reinigungsprozesse erforderlich machen. Der trockene Kalibrierschacht des 9190A reduziert diese Risiken. Fluke hebt deshalb die Eignung für Reinräume und kritische Prozessindustrien besonders hervor.
Hohe Temperaturstabilität
Die Stabilität beträgt beim Fluke Calibration 9190A über den vollständigen Temperaturbereich:
±0,015 °C.
Damit bleibt die Temperatur während einer stabilisierten Vergleichsmessung sehr konstant.
Dies ist insbesondere bei hochwertigen PRTs und Pt100 Sensoren wichtig. Werden Referenzthermometer und Prüfling zeitlich versetzt abgelesen, kann eine instabile Temperaturquelle unmittelbar einen zusätzlichen Messunsicherheitsbeitrag verursachen.
Die sehr gute Stabilität des 9190A schafft daher ausgezeichnete Voraussetzungen für präzise Vergleichskalibrierungen.
Sehr gute Temperaturhomogenität
Neben der zeitlichen Stabilität ist die räumliche Temperaturverteilung innerhalb des Einsatzes entscheidend.
Die axiale Homogenität bei 40 mm beträgt:
±0,05 °C über den gesamten Bereich
Der radiale Gradient beträgt:
±0,01 °C über den gesamten Bereich.
Gerade bei Vergleichskalibrierungen mit Referenz und Prüfling in unterschiedlichen Bohrungen ist der kleine radiale Temperaturgradient ein wichtiger Vorteil.
Geringer Beladungseffekt
Das Einsetzen mehrerer Temperaturfühler verändert die thermische Belastung eines Blockkalibrators.
Beim Fluke Calibration 9190A wird mit einem Referenzfühler von 6,35 mm und drei zusätzlichen 6,35 mm Fühlern lediglich ein Beladungseffekt von:
±0,006 °C über den gesamten Arbeitsbereich
angegeben.
Dies macht das System besonders für Vergleichskalibrierungen mehrerer Sensoren interessant.
Kühlung bis minus 95 °C
Von einer Umgebungstemperatur von 23 °C auf minus 90 °C benötigt der Fluke Calibration 9190A etwa 80 Minuten.
Bis zur maximalen Tiefsttemperatur von minus 95 °C werden ungefähr 90 Minuten benötigt.
Für einen Trockenblock mit diesem außergewöhnlich niedrigen Temperaturbereich sind diese Kühlzeiten besonders interessant.
Nach Erreichen des Sollwertes nennt Fluke eine Stabilisierungszeit von ungefähr 15 Minuten, bevor die spezifizierte Stabilität erreicht wird.
Schnelles Aufheizen über einen großen Temperaturbereich
Trotz des großen Gesamtbereiches benötigt der Fluke Calibration 9190A von:
minus 95 °C auf 140 °C
nur ungefähr:
40 Minuten.
Dadurch können Kalibrierungen über einen sehr großen Temperaturbereich innerhalb eines einzigen Arbeitstages durchgeführt werden.
Bei umfangreichen Kalibrierungen empfiehlt es sich dennoch, die Prüfpunkte sinnvoll zu ordnen, um unnötige vollständige Kühl und Heizzyklen zu vermeiden.
Prozessversion mit integriertem Referenzeingang
Die Prozessversion des Fluke Calibration 9190A besitzt einen integrierten Eingang für hochwertige Referenz PRTs.
Für die interne Referenzthermometeranzeige spezifiziert Fluke beispielsweise:
±0,010 °C bei minus 95 °C
±0,013 °C bei minus 25 °C
±0,015 °C bei 0 °C
±0,020 °C bei 50 °C
±0,025 °C bei 140 °C.
Die Genauigkeit beziehungsweise Messunsicherheit des angeschlossenen Referenzfühlers muss dabei zusätzlich berücksichtigt werden.
Der Widerstandsbereich des Referenzeingangs beträgt 0 Ω bis 400 Ω. Die Messung erfolgt in Vierleitertechnik. Als Charakterisierungen werden ITS 90, Callendar Van Dusen, IEC 751 und direkte Widerstandsmessung unterstützt.
RTDs und Thermoelemente direkt messen
Neben dem Referenzkanal besitzt die Prozessversion einen weiteren Eingang für verschiedene RTDs und Thermoelemente.
Für RTDs werden beispielsweise Pt100 Kennlinien und Ni120 unterstützt.
Bei Thermoelementen stehen unter anderem die Typen J, K, T, E, R, S, M, L, U, N und C zur Verfügung.
Dadurch kann der Fluke Calibration 9190A sowohl die Referenztemperatur als auch das Ausgangssignal des Prüflings direkt erfassen.
4 bis 20 mA Temperaturtransmitter kalibrieren
Die Prozessversion ermöglicht ebenfalls die direkte Prüfung von Temperaturtransmittern.
Der mA Eingang besitzt eine spezifizierte Genauigkeit von 0,02 Prozent vom Messwert plus 0,002 mA. Der Kalibrierbereich reicht von 4 bis 22 mA, der spezifizierte Messbereich bis 24 mA. Zusätzlich steht eine 24 V DC Schleifenversorgung zur Verfügung.
Dadurch können Sensor, Temperaturtransmitter und Stromsignal innerhalb eines einzigen Kalibrieraufbaus überprüft werden.
Schnittstellen und Automatisierung
Der Fluke Calibration 9190A besitzt sowohl eine RS232 Schnittstelle als auch USB Serial.
Zusätzlich wird die Interface it Temperaturkalibriersoftware unterstützt beziehungsweise mitgeführt.
Damit kann der Niedertemperatur Blockkalibrator in computergestützte Kalibrierabläufe eingebunden werden.
Gerade bei wiederkehrenden Mehrpunktkalibrierungen erleichtert dies die Einstellung der Sollwerte, Dokumentation der Messungen und Standardisierung der Prüfabläufe.
Kalibrierservice von europascal
Für dauerhaft zuverlässige Messergebnisse sollten Niedertemperatur Blockkalibrator und eingesetzte Referenzthermometer regelmäßig messtechnisch überprüft werden.
Über den europascal Kalibrierservice können Temperaturkalibratoren, Referenzthermometer, Pt100 Sensoren und weitere Geräte der Temperaturmesstechnik überprüft und kalibriert werden.
europascal unterstützt Sie darüber hinaus bei der Auswahl geeigneter PRTs, Kalibriereinsätze und Temperaturanzeigen sowie bei der Zusammenstellung kompletter Temperaturkalibrierplätze für Labor und industrielle Anwendungen.
Warum den Fluke Calibration 9190A wählen?
Der Fluke Calibration 9190A verbindet einen außergewöhnlichen Temperaturbereich bis minus 95 °C mit den praktischen Vorteilen eines Trockenblockkalibrators.
Anwender benötigen keine Kalibrierflüssigkeit und können trotzdem einen Bereich von minus 95 °C bis 140 °C abdecken. Das erleichtert insbesondere Kalibrierungen in Reinräumen, pharmazeutischen Produktionsbereichen und anderen kontrollierten Umgebungen.
Die Stabilität von ±0,015 °C, der radiale Gradient von ±0,01 °C und der geringe Beladungseffekt von ±0,006 °C bieten hervorragende Voraussetzungen für professionelle Vergleichskalibrierungen.
Mit der optionalen Prozesselektronik können Referenz PRTs, RTDs, Thermoelemente und 4 bis 20 mA Transmitter direkt am Gerät gemessen werden.
Dadurch eignet sich der Fluke Calibration 9190A sowohl als hochwertige Temperaturquelle als auch als kompaktes Komplettsystem zur Kalibrierung vollständiger Temperaturmessketten.
Typische Kalibrieranwendungen mit dem Fluke Calibration 9190A
Der Fluke Calibration 9190A eignet sich insbesondere für die Kalibrierung von Pt100 Sensoren, PRTs, RTDs, Thermistoren, Thermoelementen, digitalen Thermometern und Temperaturtransmittern.
Typische Einsatzbereiche sind Pharmaindustrie, Biotechnologie, Lebensmittelindustrie, Reinräume, Gefriertechnik, Kühlketten, Forschung, Kalibrierlabor, Qualitätssicherung und industrielle Prozessmesstechnik.
Durch die Kombination aus minus 95 °C bis 140 °C Temperaturbereich, hoher Stabilität, sehr guter Homogenität, optionaler Prozesselektronik und dem Verzicht auf Kalibrierflüssigkeiten ist der Fluke Calibration 9190A eine besonders leistungsfähige Lösung für anspruchsvolle Niedertemperatur Kalibrierungen.
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Herstellerinformationen zum Fluke Calibration 9190A finden Sie auf der offiziellen Webseite vom Hersteller:







