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Fluke Calibration 6102 Kompaktes Mikrokalibrierbad

Das Fluke Calibration 6102 ist ein kompaktes Mikrokalibrierbad für professionelle Temperaturkalibrierungen von 35 °C bis 200 °C. Das Flüssigkeitsbad erreicht eine Stabilität bis ±0,02 °C, eine Temperaturhomogenität von ±0,02 °C und bietet einen nutzbaren Arbeitsbereich von etwa 48 mm Durchmesser und 140 mm Tiefe. Mit nur 0,75 Liter Flüssigkeitsvolumen und etwa 4,5 kg Gewicht eignet sich das 6102 ideal für Pt100 Sensoren, PRTs, Thermistoren und ungewöhnlich geformte Temperaturfühler.

Das Fluke Calibration 6102 ist ein kompaktes und tragbares Mikrokalibrierbad für professionelle Temperaturkalibrierungen im Bereich von 35 °C bis 200 °C. Das Flüssigkeitsbad verbindet die hohe Flexibilität eines klassischen Kalibrierbades mit den kompakten Abmessungen eines mobilen Temperaturkalibrators. Dadurch eignet sich das Fluke Calibration 6102 hervorragend für die Kalibrierung von Pt100 Sensoren, PRTs, Thermistoren, digitalen Thermometern, Flüssigkeits Glasthermometern, Bimetallthermometern und unterschiedlich geformten Temperaturfühlern. Fluke bezeichnet die Gerätefamilie als besonders kleine portable Kalibrierbäder, die speziell für Sensoren unterschiedlicher Größe und Form ausgelegt sind.

Im Gegensatz zu einem Trockenblock Kalibrator benötigt das Fluke Calibration 6102 keine exakt zum Sensordurchmesser passende Bohrung. Das flüssige Kalibriermedium umschließt den Prüfling und sorgt für einen sehr guten thermischen Kontakt. Besonders kurze, quadratische, breite oder ungewöhnlich geformte Temperaturfühler können dadurch deutlich flexibler kalibriert werden. Auch bei Flüssigkeits Glasthermometern und Bimetallthermometern bietet das Flüssigkeitsbad Vorteile gegenüber einem klassischen Metallblock.

Der nutzbare Arbeitsraum besitzt einen Durchmesser von etwa 48 mm und eine Tiefe von rund 140 mm. Das Badvolumen beträgt nur 0,75 Liter. Dadurch ist das Fluke Calibration 6102 wesentlich kompakter als viele klassische Laborbäder und benötigt nur eine geringe Menge Kalibrierflüssigkeit. Mit Abmessungen von ungefähr 14 × 26 × 20 cm und einem Gewicht von nur etwa 4,5 kg einschließlich Flüssigkeit eignet sich das Gerät hervorragend für mobile Kalibrieraufgaben und flexible Arbeitsplätze.

Die spezifizierte Temperaturgenauigkeit beträgt ±0,25 °C. Die Temperaturstabilität liegt bei ±0,02 °C bei 100 °C und ±0,03 °C bei 200 °C, wenn das vom Hersteller spezifizierte Öl 5013 verwendet wird. Die Temperaturhomogenität beträgt über den spezifizierten Arbeitsbereich ±0,02 °C. Damit bietet das Fluke Calibration 6102 sehr gute Voraussetzungen für Vergleichskalibrierungen mit einem separaten Referenzthermometer.

Die Anzeigeauflösung beträgt 0,01 °C. Von 25 °C auf 200 °C benötigt das Gerät laut Hersteller etwa 40 Minuten. Für die Abkühlung von 200 °C auf 100 °C werden ungefähr 35 Minuten angegeben. Dadurch lassen sich mehrere Kalibrierpunkte innerhalb eines Arbeitstages effizient anfahren.

europascal unterstützt Sie bei der Auswahl geeigneter Mikrokalibrierbäder, Referenzfühler, Temperaturanzeigen und Kalibrierflüssigkeiten. Für die regelmäßige messtechnische Rückführung Ihrer Temperaturmesstechnik steht Ihnen außerdem der europascal Kalibrierservice zur Verfügung.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Temperaturbereich von 35 °C bis 200 °C
  • Temperaturgenauigkeit von ±0,25 °C
  • Stabilität von ±0,02 °C bei 100 °C
  • Stabilität von ±0,03 °C bei 200 °C
  • Temperaturhomogenität von ±0,02 °C
  • Anzeigeauflösung von 0,01 °C
  • Flüssigkeitsbad für sehr guten thermischen Kontakt
  • Geeignet für Sensoren unterschiedlicher Größe und Form
  • Nutzbarer Arbeitsbereich mit etwa 48 mm Durchmesser
  • Badtiefe von ungefähr 140 mm
  • Flüssigkeitsvolumen von nur 0,75 Liter
  • Aufheizzeit von 25 °C auf 200 °C etwa 40 Minuten
  • Abkühlzeit von 200 °C auf 100 °C etwa 35 Minuten
  • RS232 Schnittstelle
  • Kompakte Abmessungen
  • Gewicht mit Flüssigkeit nur etwa 4,5 kg
  • Leistungsaufnahme von etwa 270 W
  • Für 115 V oder 230 V AC erhältlich
  • Rückführbare Kalibrierdaten bei mehreren Temperaturpunkten
  • Transportsiegeldeckel im Lieferumfang
  • Prüfdeckel 2082 M im Lieferumfang
  • Ideal für Labor und mobile Temperaturkalibrierungen

Die Kombination aus kleinem Gerätevolumen, Flüssigkeitsmedium und guter Temperaturhomogenität macht das 6102 besonders interessant für Anwendungen, bei denen ein klassischer Trockenblock aufgrund der Sensorgeometrie oder des erforderlichen thermischen Kontakts an Grenzen stößt.

Ideal für anspruchsvolle Kalibrieranwendungen

Das Fluke Calibration 6102 eignet sich insbesondere für Temperaturkalibrierungen oberhalb der Umgebungstemperatur.

Typische Einsatzbereiche sind Kalibrierlabore, Qualitätssicherung, Pharmaindustrie, Lebensmittelindustrie, Maschinenbau, Prozessindustrie, Forschung und Entwicklung.

Bei einem klassischen Trockenblock wird der Prüfling in eine Bohrung eines Metalleinsatzes eingeführt. Für einen optimalen Wärmeübergang muss diese Bohrung möglichst genau zum Sensordurchmesser passen.

Das Fluke Calibration 6102 verwendet dagegen ein flüssiges Kalibriermedium. Dadurch wird die Oberfläche des Sensors unmittelbar vom Medium umgeben.

Dies bietet insbesondere bei Sensoren Vorteile, die kurz, gebogen, breit oder anderweitig ungewöhnlich geformt sind. Fluke nennt ausdrücklich Sensoren jeder Größe oder Form als typische Anwendung der Micro Bath Baureihe.

Auch klassische Flüssigkeits Glasthermometer und Bimetallthermometer lassen sich in einem Flüssigkeitsbad oft einfacher kalibrieren als in einem Trockenblock.

Temperaturbereich von 35 °C bis 200 °C

Der Temperaturbereich des Fluke Calibration 6102 reicht von:

35 °C bis 200 °C.

Damit ist das Gerät das Hochtemperaturmodell innerhalb der Micro Bath Serie 6102, 7102 und 7103.

Das 7102 arbeitet von minus 5 °C bis 125 °C.

Das 7103 erweitert den unteren Bereich auf minus 30 °C.

Das 6102 ist dagegen für Anwendungen bis 200 °C vorgesehen.

Dadurch eignet sich das 6102 besonders für industrielle Pt100 Sensoren, Bimetallthermometer und Temperaturfühler, deren typische Einsatzbereiche deutlich oberhalb der Raumtemperatur liegen.

Technische Highlights

Der Temperaturbereich des Fluke Calibration 6102 beträgt:

35 °C bis 200 °C

Die spezifizierte Temperaturgenauigkeit beträgt:

±0,25 °C

Die Stabilität beträgt bei 100 °C:

±0,02 °C

und bei 200 °C:

±0,03 °C

Die Temperaturhomogenität beträgt:

±0,02 °C

Die Anzeigeauflösung beträgt:

0,01 °C.

Diese Werte machen das Gerät zu einer stabilen Temperaturquelle für professionelle Vergleichskalibrierungen.

Für besonders genaue Messungen sollte die tatsächliche Badtemperatur mit einem separaten kalibrierten Referenzfühler bestimmt werden.

Technische Daten

MerkmalWert
HerstellerFluke Calibration
Modell6102
GeräteartMikrokalibrierbad
Temperaturbereich35 °C bis 200 °C
Genauigkeit±0,25 °C
Stabilität bei 100 °C±0,02 °C
Stabilität bei 200 °C±0,03 °C
Temperaturhomogenität±0,02 °C
Anzeigeauflösung0,01 °C
Arbeitsbereich Durchmesserca. 48 mm
Behälterdurchmesserca. 64 mm
Badtiefeca. 140 mm
Flüssigkeitsvolumenca. 0,75 Liter
Aufheizzeit 25 °C auf 200 °Cca. 40 Minuten
Abkühlzeit 200 °C auf 100 °Cca. 35 Minuten
Umgebungstemperatur5 °C bis 45 °C
Abmessungenca. 14 × 26 × 20 cm
Gewicht mit Flüssigkeitca. 4,5 kg
Leistungca. 270 W
Versorgung115 V oder 230 V AC
Frequenz50 / 60 Hz
PC SchnittstelleRS232
SoftwareInterface it
Kalibrierdaten50, 100, 150 und 200 °C
LieferumfangTransportsiegeldeckel und Prüfdeckel 2082 M

Die technischen Daten entsprechen der aktuellen Fluke Calibration Herstellerseite.

Hohe Temperaturstabilität

Für Vergleichskalibrierungen spielt die zeitliche Stabilität der Temperaturquelle eine entscheidende Rolle.

Das Fluke Calibration 6102 erreicht mit dem spezifizierten Öl 5013 eine Stabilität von:

±0,02 °C bei 100 °C

und

±0,03 °C bei 200 °C.

Dadurch verändert sich die Badtemperatur während einer stabilisierten Messung nur sehr gering.

Dies ist insbesondere wichtig, wenn Referenzfühler und Prüfling nicht exakt gleichzeitig abgelesen werden oder mehrere Prüflinge nacheinander ausgewertet werden.

Gute Temperaturhomogenität

Neben der Stabilität ist bei einem Flüssigkeitsbad auch die räumliche Temperaturverteilung wichtig.

Das Fluke Calibration 6102 besitzt eine spezifizierte Temperaturhomogenität von:

±0,02 °C.

Damit können Referenzfühler und Prüfling innerhalb des nutzbaren Arbeitsbereiches nahe nebeneinander positioniert werden.

Für hochwertige Vergleichskalibrierungen empfiehlt es sich trotzdem, Referenz und Prüfling möglichst dicht zusammen und auf vergleichbarer Eintauchtiefe anzuordnen.

Dadurch wird der Einfluss verbleibender Temperaturgradienten zusätzlich reduziert.

Großer Arbeitsraum trotz kompakter Bauform

Der Behälter besitzt einen Durchmesser von ungefähr:

64 mm

und eine Tiefe von etwa:

140 mm.

Der spezifizierte nutzbare Arbeitsbereich beträgt ungefähr:

48 mm Durchmesser.

Dieser vergleichsweise große Arbeitsraum ist besonders bei ungewöhnlich geformten Temperaturfühlern von Vorteil.

Mehrere dünne Sensoren können außerdem zusammen mit einem Referenzthermometer in das Bad eingesetzt werden.

Nur 0,75 Liter Kalibrierflüssigkeit

Das Fluke Calibration 6102 benötigt lediglich:

0,75 Liter Flüssigkeit.

Dies bietet mehrere praktische Vorteile.

Das Bad bleibt klein und leicht.

Die Kosten für Kalibrierflüssigkeit werden reduziert.

Das Medium kann einfacher gewechselt werden.

Außerdem lässt sich die vergleichsweise geringe Flüssigkeitsmenge schneller auf unterschiedliche Solltemperaturen bringen als bei großen Laborbädern.

Das geringe Badvolumen ist damit einer der wesentlichen Gründe für die hohe Mobilität des 6102.

Schnelles Aufheizen

Von 25 °C auf 200 °C benötigt das Fluke Calibration 6102 laut Fluke ungefähr:

40 Minuten.

Dies ist für ein echtes Flüssigkeitsbad mit einem Temperaturbereich bis 200 °C ein praxisgerechter Wert.

Nach Erreichen des Sollwertes sollte vor der eigentlichen Kalibrierung ausreichend Zeit für die vollständige thermische Stabilisierung eingeplant werden.

Die benötigte Zeit hängt dabei auch vom verwendeten Kalibriermedium, der Anzahl der eingesetzten Sensoren und deren thermischer Masse ab.

Abkühlzeit

Für die Abkühlung von:

200 °C auf 100 °C

gibt Fluke ungefähr:

35 Minuten

an.

Damit können auch Kalibrierabläufe mit steigenden und fallenden Temperaturpunkten innerhalb eines Arbeitstages durchgeführt werden.

Die Abkühlgeschwindigkeit hängt dabei naturgemäß stärker von Umgebungstemperatur, Badmedium und Beladung ab als die geregelte Aufheizung.

Verwendung mit einem Referenzthermometer

Für hochwertige Vergleichskalibrierungen sollte das Fluke Calibration 6102 mit einem separaten kalibrierten Referenzthermometer verwendet werden.

Die interne Anzeige des Kalibrierbades dient dabei zur Einstellung und Regelung der Solltemperatur.

Ein hochwertiger PRT, Pt100 oder ein anderes geeignetes Referenzthermometer bestimmt die tatsächliche Temperatur am Kalibrierort.

Referenzfühler und Prüfling werden gemeinsam in die Flüssigkeit eingebracht.

Nach ausreichender Stabilisierung wird die Anzeige des Prüflings mit der Referenztemperatur verglichen.

Dadurch können deutlich kleinere Kalibrierunsicherheiten erreicht werden als bei ausschließlicher Verwendung der internen Badanzeige.

RS232 Schnittstelle

Das Fluke Calibration 6102 besitzt serienmäßig eine RS232 Schnittstelle.

Fluke liefert außerdem die Interface it Software für die PC Kommunikation.

Dadurch lässt sich das Mikrokalibrierbad in automatisierte oder computergestützte Messplätze integrieren.

Sollwerte und Betriebsparameter können über die Schnittstelle verarbeitet werden, wodurch sich wiederkehrende Kalibrierabläufe effizienter gestalten lassen.

Rückführbare Kalibrierdaten

Für das Fluke Calibration 6102 werden rückführbare Kalibrierdaten bei mehreren Temperaturen bereitgestellt.

Fluke nennt hierfür:

50 °C

100 °C

150 °C

und

200 °C.

Damit wird das Verhalten des Bades über den wesentlichen Arbeitsbereich dokumentiert.

Für akkreditierte Anwendungen und individuelle Anforderungen sollte zusätzlich geprüft werden, welche Kalibrierung für das konkrete Qualitätsmanagementsystem erforderlich ist.

Kompakte und mobile Bauform

Mit Abmessungen von ungefähr:

14 × 26 × 20 cm

und einem Gewicht von lediglich:

4,5 kg einschließlich Flüssigkeit

ist das Fluke Calibration 6102 besonders kompakt.

Damit gehört es zu den kleinsten portablen Flüssigkeits Kalibrierbädern seiner Geräteklasse.

Das geringe Gewicht erleichtert den Transport zwischen unterschiedlichen Arbeitsplätzen.

Das Gerät kann beispielsweise im Kalibrierlabor verwendet und anschließend für eine Vor Ort Kalibrierung direkt an eine Produktionsanlage gebracht werden.

Lieferumfang

Das Fluke Calibration 6102 wird laut Hersteller mit einem Transportsiegeldeckel sowie einem 2082 M Prüfdeckel geliefert.

Der Transportsiegeldeckel erleichtert die mobile Verwendung des Gerätes.

Der Prüfdeckel unterstützt die Positionierung von Sensoren während der Kalibrierung.

Damit ist das Gerät unmittelbar für typische Temperaturkalibrieraufgaben vorbereitet.

Kalibrierservice von europascal

Für dauerhaft zuverlässige Messergebnisse sollte auch ein Temperaturkalibrierbad regelmäßig messtechnisch überprüft werden.

Über den europascal Kalibrierservice können Temperaturkalibratoren, Flüssigkeitsbäder, Referenzthermometer und Temperaturfühler regelmäßig überprüft und kalibriert werden.

europascal unterstützt Sie außerdem bei der Auswahl geeigneter Referenzfühler, Temperaturanzeigen und Kalibrierflüssigkeiten sowie bei der Planung eines vollständigen Temperaturkalibrierplatzes.

Die europascal Produktstruktur führt Flüssigkeitsbäder und Mikrobäder als eigenen Bereich innerhalb der Temperaturkalibriertechnik.

Warum das Fluke Calibration 6102 wählen?

Das Fluke Calibration 6102 verbindet die messtechnischen Vorteile eines echten Flüssigkeitsbades mit einer außergewöhnlich kompakten Bauform.

Der Temperaturbereich von 35 °C bis 200 °C deckt zahlreiche industrielle und labortechnische Kalibrieraufgaben ab.

Die Stabilität bis ±0,02 °C, eine Temperaturhomogenität von ±0,02 °C und der 48 mm große nutzbare Arbeitsbereich schaffen gute Voraussetzungen für professionelle Vergleichskalibrierungen.

Besonders interessant ist das Gerät für Sensoren, die in Trockenblock Kalibratoren nur schwer eingesetzt werden können.

Das Flüssigkeitsmedium passt sich der Geometrie des Prüflings an und ermöglicht dadurch einen gleichmäßigen thermischen Kontakt.

Mit nur 0,75 Liter Flüssigkeitsvolumen und etwa 4,5 kg Gewicht bleibt das System gleichzeitig leicht und transportabel.

Damit eignet sich das Fluke Calibration 6102 hervorragend für Anwender, die die Flexibilität eines Laborbades in einer mobilen Bauform benötigen.

Typische Kalibrieranwendungen mit dem Fluke Calibration 6102

Das Fluke Calibration 6102 eignet sich insbesondere für die Kalibrierung von Pt100 Sensoren, PRTs, Thermistoren, digitalen Thermometern, Flüssigkeits Glasthermometern und Bimetallthermometern.

Typische Einsatzbereiche sind Kalibrierlabore, Qualitätssicherung, Pharmaindustrie, Lebensmittelindustrie, Maschinenbau, Forschung, Entwicklung und industrielle Temperaturmesstechnik.

Durch die Kombination aus Flüssigkeitsmedium, Temperaturbereich bis 200 °C, hoher Homogenität und kompakter Bauweise eignet sich das Fluke Calibration 6102 besonders für flexible Vergleichskalibrierungen im Labor und bei mobilen Einsätzen.

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Herstellerinformationen zum Fluke Calibration 6102 finden Sie auf der offiziellen Webseite vom Hersteller: Fluke Calibration 6102 Herstellerinformationen.

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