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Fluke Calibration RUSKA 7252i präziser Zweikanal Druckcontroller

Der Fluke Calibration RUSKA 7252i ist ein präziser automatischer Zweikanal Druckcontroller für professionelle Kalibrierungen von etwa 25 mbar bis 172 bar. Zwei unabhängige Druckregelkanäle ermöglichen die parallele Kalibrierung von zwei Prüflingen oder die Abdeckung eines besonders großen Druckbereichs. Mit einer Genauigkeit von 0,005 % vom Messwert, einer Einjahresgesamtunsicherheit bis 0,009 % vom Messwert, einer Regelstabilität von 0,001 % des jeweiligen Bereichs und einer Regelreaktion von maximal etwa 15 Sekunden eignet sich der RUSKA 7252i ideal für Kalibrierlabore, Qualitätssicherung und automatisierte Prüfstände.

Der Fluke Calibration RUSKA 7252i ist ein hochpräziser automatischer Zweikanal Druckcontroller für professionelle Druckkalibrierungen in Kalibrierlaboren, Qualitätssicherung, Forschung, Entwicklung und industrieller Produktion. Zwei voneinander unabhängige Druckregelkanäle ermöglichen es, unterschiedliche Druckbereiche in einem einzigen Gerät abzudecken oder sogar zwei Kalibrierungen gleichzeitig durchzuführen. Dadurch eignet sich der RUSKA 7252i besonders für Anwender, die einen hohen Durchsatz mit hoher messtechnischer Leistungsfähigkeit verbinden möchten.

Der Fluke Calibration RUSKA 7252i unterscheidet sich vom RUSKA 7252 insbesondere durch seine messwertbezogene Genauigkeit. Für Druckbereiche von 5 bis 2500 psi beziehungsweise etwa 400 mbar bis 172 bar spezifiziert Fluke Calibration beim 7252i eine Genauigkeit von 0,005 % vom Messwert von 25 % bis 100 % des jeweiligen Bereichsendwerts. Unterhalb von 25 % beträgt die Genauigkeit 0,005 % des Wertes bei 25 % des Bereichsendwerts. Dies ermöglicht eine hohe Genauigkeit über einen großen Teil des nutzbaren Messbereichs und kann die Anzahl der benötigten Referenzbereiche in einem Kalibrierlabor reduzieren.

Zusätzlich sind spezielle Niederdruckbereiche erhältlich. Fluke nennt Druckbereichskombinationen ab 10 inH₂O beziehungsweise etwa 25 mbar bis hin zu 2500 psi beziehungsweise 172 bar. Dadurch kann der RUSKA 7252i sowohl für präzise Niederdruckkalibrierungen als auch für industrielle Druckmessgeräte mit deutlich höheren Messbereichen konfiguriert werden.

europascal unterstützt Sie bei der Auswahl geeigneter Druckbereichskombinationen, Optionen und Zubehörkomponenten für den Fluke Calibration RUSKA 7252i. Für die regelmäßige messtechnische Überprüfung Ihrer Druckmessgeräte und Referenznormale steht Ihnen außerdem der europascal Kalibrierservice zur Verfügung.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Zwei unabhängige Druckregelkanäle
  • Zwei Kalibrierungen gleichzeitig möglich
  • Druckbereiche von etwa 25 mbar bis 172 bar verfügbar
  • Zwei individuell kombinierbare Druckbereiche
  • Messwertbezogene Genauigkeit beim Modell 7252i
  • Genauigkeit von 0,005 % vom Messwert über einen großen Bereich
  • Niederdruckbereiche ab 10 inH₂O verfügbar
  • Langzeitstabilität von 0,0075 % vom Messwert pro Jahr
  • Regelstabilität von 0,001 % des Bereichsendwerts je Kanal
  • Schnelle Druckregelung in maximal etwa 15 Sekunden
  • Regelung ohne Überschwingen unter spezifizierten Bedingungen
  • Aktiver und passiver Regelmodus
  • Anzeigeauflösung bis 1 zu 1.000.000
  • Quarz Bourdonrohr Drucksensoren
  • Optionaler Barometerreferenzsensor
  • Optionale Vakuumreferenz
  • Optionaler negativer Relativdruck
  • RS232 und IEEE 488 Schnittstellen
  • SCPI Kommunikationsprotokoll
  • LabVIEW Treiber verfügbar
  • Optional MET/CAL Unterstützung
  • Großes TFT Farbdisplay
  • Geeignet für automatisierte Kalibrierplätze

Die Kombination zweier unabhängiger Druckregelkanäle und der messwertbezogenen Genauigkeit macht den Fluke Calibration RUSKA 7252i insbesondere für Kalibrierlabore interessant, die unterschiedliche Druckbereiche mit möglichst wenigen Referenzgeräten abdecken möchten.

Ideal für anspruchsvolle Kalibrieranwendungen

Der Fluke Calibration RUSKA 7252i wurde für Kalibrieraufgaben entwickelt, bei denen hohe Genauigkeit, schnelle automatische Regelung und ein großer nutzbarer Druckbereich erforderlich sind.

Typische Anwendungen sind:

  • Kalibrierung digitaler Manometer
  • Kalibrierung von Präzisionsmanometern
  • Prüfung von Drucktransmittern
  • Kalibrierung von Drucksensoren
  • Prüfung von Druckmessumformern
  • Kalibrierung von Referenzdruckmessgeräten
  • Kalibrierung von Absolutdrucksensoren
  • Kalibrierung von Relativdrucksensoren
  • Niederdruckkalibrierungen
  • Serienprüfung von Drucksensoren
  • Prüfmittelüberwachung
  • Qualitätssicherung
  • Forschung und Entwicklung
  • Automatisierte Produktionsprüfung
  • Werkskalibrierlaboratorien
  • Professionelle Kalibrierlabore

Die zwei voneinander unabhängigen Kanäle können beispielsweise für zwei unterschiedliche Prüflinge verwendet werden. Dadurch lassen sich zwei Kalibrierungen parallel durchführen. Alternativ können geeignete Bereichskombinationen genutzt werden, um einen besonders großen Gesamtdruckbereich mit hoher Genauigkeit abzudecken. Fluke Calibration beschreibt die Serie 7252 ausdrücklich als Lösung für Anwendungen, bei denen über einen großen Druckbereich hoher Durchsatz und hohe Leistungsfähigkeit erforderlich sind.

Flexible Erweiterbarkeit

Beim Fluke Calibration RUSKA 7252i können zwei Druckbereiche individuell ausgewählt werden. Für klassische industrielle Anwendungen stehen Bereiche mit Bereichsendwerten von 5 bis 2500 psig beziehungsweise etwa 400 mbar bis 172 bar Relativdruck zur Verfügung.

Darüber hinaus können permanente Absolutdruckbereiche von 15 bis 50 psia beziehungsweise etwa 1 bis 4 bar absolut gewählt werden. Spezielle Niederdruckbereiche beginnen bereits bei 10 inH₂O beziehungsweise etwa 25 mbar.

Diese große Auswahl ermöglicht beispielsweise folgende Konfigurationen:

Ein kleiner Druckbereich kann für besonders empfindliche Prüflinge eingesetzt werden, während der zweite Bereich Drucksensoren mit deutlich höherem Messbereich abdeckt.

Alternativ können zwei ähnliche Druckbereiche gewählt werden, wenn zwei Kalibrierplätze parallel betrieben werden sollen.

Für zusätzliche Druckarten stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Ein optionaler Barometerreferenzsensor ermöglicht die Ermittlung von Absolutdruck aus einem Relativdruckbereich. Für anspruchsvollere Absolutdruckanwendungen kann eine optionale Vakuumreferenz eingesetzt werden. Diese benötigt eine externe Vakuumpumpe. Zusätzlich ist eine Option zur Regelung negativer Relativdrücke verfügbar.

Technische Highlights

Das messtechnische Herzstück des Fluke Calibration RUSKA 7252i Druckcontrollers sind hochwertige Drucksensoren mit Quarz Bourdonrohr Technologie.

Diese Sensortechnologie ermöglicht eine hohe Wiederholbarkeit und langfristige Stabilität. Fluke Calibration gibt für das Modell 7252i eine Genauigkeit von 0,005 % vom Messwert von 25 % bis 100 % des Bereichsendwerts an. Unterhalb dieser Grenze bleibt die absolute Genauigkeit auf dem Wert von 25 % des Bereichsendwerts konstant.

Für die Gesamtmessunsicherheit gibt Fluke Calibration beim 7252i im Bereich zwischen 25 % und 100 % des Bereichsendwerts folgende Werte an:

90 Tage: 0,006 % vom Messwert

1 Jahr: 0,009 % vom Messwert

Dabei berücksichtigt die Gesamtmessunsicherheit neben der eigentlichen Genauigkeit unter anderem Stabilität, Temperatureinflüsse und die Unsicherheit des verwendeten Kalibriernormals.

Die Langzeitstabilität beträgt 0,0075 % vom Messwert pro Jahr. Dadurch ist das System für ein Kalibrierintervall von einem Jahr ausgelegt, sofern dies mit den Anforderungen des jeweiligen Qualitätsmanagementsystems und der individuellen Gerätehistorie vereinbar ist.

Schnelle automatische Druckregelung

Ein weiterer wichtiger Vorteil des Fluke Calibration RUSKA 7252i ist die automatische Druckregelung.

Im aktiven Regelmodus beträgt die Regelstabilität:

0,001 % des jeweiligen Bereichsendwerts

Für den speziellen Niederdruckbereich 0,36/1 psi beziehungsweise 25/70 mbar beträgt sie 0,004 % des jeweiligen Bereichs.

Für typische Prüfsysteme spezifiziert Fluke eine Regelreaktion von 15 Sekunden oder weniger ohne Überschwingen bei Druckänderungen in Schritten von 10 % und einem Prüfvolumen von 245 cm³.

Im aktiven Regelmodus korrigiert der RUSKA 7252i kleine Druckänderungen automatisch. Dies ist beispielsweise hilfreich, wenn geringe Leckagen im Prüfaufbau oder thermische Einflüsse auftreten.

Zusätzlich steht ein passiver Regelmodus zur Verfügung. Dabei wird der gewünschte Druck zunächst eingestellt. Sobald der Druck innerhalb eines definierten Bereichs um den Sollwert liegt, wird die aktive Regelung abgeschaltet. Bei einem dichten und temperaturstabilen System kann sich der Druck dadurch vollständig stabilisieren. Fluke gibt für diesen Regelmodus keinen zusätzlichen Unsicherheitsbeitrag durch die Regelung an.

Zwei unabhängige Druckkanäle

Das charakteristische Merkmal des Fluke Calibration RUSKA 7252i sind seine zwei separaten Druckregelkanäle.

Jeder Kanal besitzt einen eigenen Druckbereich und eine eigene Regelung. Dadurch können zwei Prüflinge gleichzeitig mit unterschiedlichen Drücken beaufschlagt werden.

Dies kann beispielsweise in einem Kalibrierlabor genutzt werden, um parallel ein digitales Manometer und einen Drucktransmitter zu kalibrieren.

Alternativ ermöglichen die beiden Druckbereiche eine optimale Abdeckung eines großen Prüfmittelbestands. Ein niedriger Bereich stellt eine bessere absolute Genauigkeit bei kleinen Drücken bereit, während ein höherer Bereich größere Prüflinge abdeckt.

Diese Architektur ist besonders interessant, wenn regelmäßig Druckmessgeräte mit stark unterschiedlichen Messbereichen kalibriert werden.

Automatisierung und Kommunikation

Der Fluke Calibration RUSKA 7252i eignet sich nicht nur für manuelle Kalibrierplätze, sondern auch für automatisierte Prüfstände.

Zur Kommunikation stehen RS232 und IEEE 488 zur Verfügung. Die Geräte unterstützen SCPI Syntax, wodurch der Druckcontroller in zahlreiche kundenspezifische Automatisierungslösungen integriert werden kann.

Zusätzlich bietet Fluke Calibration LabVIEW Treiber für die Serie an. Optional stehen MET/CAL Treiber sowie weitere Softwarelösungen zur Verfügung. Dies ermöglicht die Integration in automatisierte Kalibrierprozesse, bei denen Drucksollwerte automatisch angefahren, Prüflingswerte erfasst und Ergebnisse dokumentiert werden.

Für europascal Kunden, die bereits automatisierte Messmittelüberwachungs oder Kalibriersysteme einsetzen, bietet diese Schnittstellenausstattung zahlreiche Integrationsmöglichkeiten.

Technische Daten

MerkmalWert
HerstellerFluke Calibration RUSKA
Modell7252i
GeräteartZweikanal Druckcontroller
Druckregelkanäle2 unabhängig
Druckbereiche Relativdruckca. 25 mbar bis 172 bar
Standardbereiche5 bis 2500 psig
Niederdruckbereicheab 10 inH₂O beziehungsweise ca. 25 mbar
Permanente Absolutbereiche15 bis 50 psia beziehungsweise ca. 1 bis 4 bar
SensortechnologieQuarz Bourdonrohr
Genauigkeit 25 bis 100 %0,005 % vom Messwert
Genauigkeit unter 25 %0,005 % vom Wert bei 25 % FS
90 Tage Gesamtunsicherheit0,006 % vom Messwert
1 Jahr Gesamtunsicherheit0,009 % vom Messwert
Langzeitstabilität0,0075 % vom Messwert pro Jahr
Regelstabilität aktiv0,001 % des jeweiligen Bereichs
Regelreaktion≤ 15 Sekunden
Anzeigeauflösungbis 1 zu 1.000.000
Regelvolumen82 bis 980 cm³
RegelmodiAktiv und passiv
Negativer RelativdruckOptional
BarometerreferenzOptional
VakuumreferenzOptional
SchnittstellenRS232 und IEEE 488
ProtokollSCPI
SoftwareunterstützungLabVIEW, optional MET/CAL
AnzeigeTFT VGA Aktivmatrix Farbdisplay
Displaygröße6,4 Zoll
Displayauflösung640 × 480 Pixel
Menüsprachenunter anderem Deutsch und Englisch
DruckmediumStickstoff oder saubere trockene Luft
Testanschlüsse1/4 Zoll NPT Innengewinde
Versorgungsanschlüsse1/4 Zoll NPT Innengewinde
Betriebstemperatur18 °C bis 36 °C
Lagertemperaturminus 20 °C bis 70 °C
Abmessungen178 × 419 × 483 mm
Gewichtca. 9 kg
Netzversorgung90 bis 260 V AC
Leistungsaufnahme150 W
Aufwärmzeit2 bis 3 Stunden

Die genaue Leistungsfähigkeit des Systems hängt von der gewählten Kombination der beiden Druckbereiche und den installierten Optionen ab. Fluke führt für die Produktserie weiterhin das RUSKA 7252 Benutzerhandbuch und das Datenblatt zur Series 7252.

Warum den Fluke Calibration RUSKA 7252i wählen?

Der Fluke Calibration RUSKA 7252i kombiniert zwei unabhängige Druckregelkanäle mit einer hohen messwertbezogenen Genauigkeit. Dies ist der wesentliche Unterschied zum RUSKA 7252, dessen Genauigkeitsangabe auf dem jeweiligen Bereichsendwert basiert.

Die Genauigkeit von 0,005 % vom Messwert über einen großen Anteil des Bereichs ermöglicht es, mit einem einzelnen Druckbereich mehrere unterschiedlich große Prüflinge mit hoher Genauigkeit zu kalibrieren. Zusammen mit zwei installierten Druckbereichen ergibt sich ein außergewöhnlich großer nutzbarer Arbeitsbereich.

Für Kalibrierlabore mit hohem Durchsatz bietet die Möglichkeit zweier paralleler Kalibrierungen einen weiteren Vorteil. Während ein Kanal beispielsweise ein Manometer prüft, kann der zweite Kanal unabhängig einen Drucktransmitter kalibrieren.

Die schnelle Regelreaktion von maximal etwa 15 Sekunden und die Regelstabilität von 0,001 % des jeweiligen Bereichs verkürzen Wartezeiten bei umfangreichen Kalibrierreihen.

Auch die langfristige Stabilität von 0,0075 % vom Messwert pro Jahr und die spezifizierte Einjahresgesamtunsicherheit von 0,009 % vom Messwert unterstützen anspruchsvolle messtechnische Anwendungen.

europascal unterstützt Sie bei der Auswahl der optimalen Druckbereichskombination für den Fluke Calibration RUSKA 7252i und bei der Planung kompletter automatisierter Druckkalibrierplätze. Für die messtechnische Rückführung Ihrer Druckmessgeräte und Kalibrierstandards können Sie außerdem den europascal Kalibrierservice nutzen.

Typische Kalibrieranwendungen mit dem Fluke Calibration RUSKA 7252i

Eine typische Anwendung des Fluke Calibration RUSKA 7252i ist die Kalibrierung unterschiedlicher digitaler Manometer innerhalb eines Kalibrierlabors. Ein niedriger Druckbereich kann für Geräte mit kleinen Messspannen verwendet werden, während über den zweiten Kanal Prüflinge mit höherem Endwert kalibriert werden.

Durch die messwertbezogene Genauigkeit des 7252i kann ein einzelner Bereich auch für Prüflinge eingesetzt werden, deren Messbereich deutlich unterhalb des Endwerts des Referenzbereichs liegt.

Bei der Kalibrierung eines Drucktransmitters erzeugt und stabilisiert der RUSKA 7252i die gewünschten Druckpunkte automatisch. Ein geeignetes elektrisches Messgerät erfasst parallel das Ausgangssignal des Transmitters. Dadurch kann beispielsweise eine vollständige Kennlinie eines 4 bis 20 mA Drucktransmitters aufgenommen werden.

In automatisierten Prüfständen werden die Sollwerte über RS232 oder IEEE 488 übertragen. Der Controller stellt den jeweiligen Druck ein und meldet den aktuellen Zustand an das übergeordnete System zurück. Dadurch lassen sich wiederkehrende Kalibrierabläufe effizient automatisieren.

Mit seiner Kombination aus zwei unabhängigen Druckkanälen, messwertbezogener Genauigkeit, schneller Regelung und Quarz Bourdonrohr Technologie stellt der Fluke Calibration RUSKA 7252i eine leistungsfähige Lösung für professionelle Druckkalibrierungen dar.

Weitere technische Angaben finden Sie auf der offiziellen Produktseite zum RUSKA 7252 und 7252i.

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Herstellerinformationen zum Fluke Calibration RUSKA 7252i finden Sie auf der offiziellen Webseite von Fluke Calibration.

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